Eine kommunikative Kirche informiert offen
Die Medienschaffenden sollen einen möglichst einfachen Zugang zu Informationen aus dem kirchlichen Bereich haben: Nachrichten, Personelles, Fakten, Bilder. Der Ansprechpartner für alle entsprechenden Anfragen ist: Florian Flohr, Kommunikationsbeauftragter, Telefon 041 227 20 66, florian.flohr@kathluzern.ch
Basisinformation - Eine Steckbrief der Katholischen Kirche Stadt Luzern Die kirchliche Arbeit wird in der Stadt Luzern von acht Pfarreien geleistet, die im Dekanat Luzern-Stadt zusammengeschlossen sind. Über dreihundert Mitarbeitende und mehrere hundert Freiwillige gestalten Gottesdienste, organisieren Feste sowie Freizeit- und Bildungsanlässe, nehmen soziale Aufgaben wahr und engagieren sich für die religiöse und ethische Bildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Das Dekanat Luzern-Stadt gehört zum Bistum Basel und dadurch zur katholischen Weltkirche. Auch verschiedene Klöster und Ordensgemeinschaften und eine Vielzahl von Vereinen und Gruppierungen engagieren sich für das kirchliche Leben in der Stadt. Für die Infrastruktur der Pfarreien (Finanzen, Bau, Personal) ist die Kirchgemeinde zuständig. Sie verfügt dafür über ein Budget von rund 21 Millionen Franken pro Jahr aus Steuergeldern. Damit werden unter anderem dreizehn Kirchen und Kapellen, vierzehn Pfarrei-und Jugendheime sowie acht Pfarrhäuser betrieben und unterhalten. Die Kirchgemeinde umfasst das ganze Stadtgebiet sowie ein kleineres, angrenzendes Gebiet in Horw mit insgesamt rund 36 000 Katholikinnen und Katholiken. Das Kirchenparlament (Grosser Kirchenrat) und die Exekutive (Kirchenrat) werden demokratisch gewählt. Diese und weitere demokratischen Rechte entsprechen der Verfassung der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Luzern, zu dem die Kirchgemeinde gehört. „Wir verstehen uns als kommunikative Kirche, die den Menschen und ihren Anliegen offen und aufmerksam begegnet und sich auf sie ausrichtet. Mit ihnen zusammen setzen wir uns im Sinne der frohen Botschaft für eine Welt ein, in der niemand vom Leben ausgeschlossen wird.“ (Leitbild)
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