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Bachstei |
Gleich neben dem Paulusheim steht der "Bachstei". Er dient unter anderem als Jugendtreff. Der Raum im Erdgeschoss dient als Treffpunkt nach Gottesdiensten, Proben und Sitzungen; im Obergeschoss sind die Spielgruppen und der Kinderhütedienst der Pfarrei zu Hause. |
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Bruder-Klaus-Kapelle Matthof |
Die moderne Kapelle im Untergeschoss eines Wohnhauses bietet einen Ort der Stille und Besinnung. Besonders das architektonische Spiel mit dem Licht fasziniert die Besucher/innen. |
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Franziskanerkirche |
Die ehemalige Kirche des Franziskanerordens - erkennbar an der typischen Bauweise ohne Turm, als Zeichen der Armut - ist heute Pfarrkirche der Pfarrei St. Maria zu Franziskanern. |
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Herrenhaus |
Das alte Patrizierhaus wurde der Pfarrei St. Karl für ihre Zwecke geschenkt. Nachdem es lange Jugendvereine und Spielgruppen beherbergt hat, wird es nach einer Renovation als Wohnraum für kirchliche Mitarbeiter/innen dienen. |
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Kapelle St. Anton |
Im Gebäudekomplex des Pfarreizentrums St. Anton findet sich unter dem Kirchturm eine Kapelle. Die eindrücklichen Glasfenster von Pater Karl Stadler mit Motiven zu Bruder Klaus geben dem achteckigen Raum ein eigenes Gepräge. In der Kapelle steht auch der Taufstein der Pfarrei. |
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Karl-Borromäus-Kapelle |
Die kleine Kapelle stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde zu Ehren des berühmten Reform-Kardinals Karl Borromäus aus Mailand errrichtet, der bei seinem Besuch in Luzern 1570 grossen Eindruck hinterliess. Mit den Jahren bekam das ganze Quartier den Namen "St. Karli". |
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Kirche St. Anton |
Der Weg zum Tribschenquartier führt an der Kirche St. Anton vorbei. Die Geschichte der Kirche, die 1954 eingeweiht wurde, ist eng mit der rasanten Entwicklung dieses Quartiers verbunden. |
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Kirche St. Johannes |
Der berühmte Architekt Walter Förderer baute die jüngste Kirche in der Stadt Luzern. Seine eigenwillige Betonarchitektur schuf einen besonderen Akzent im aufstrebenden Quartier Würzenbach. |
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Kirche St. Josef |
Der freistehende Turm im Campanile-Stil zeigt von weitem, wo die Kirche im Maihof-Quartier steht. Charakteristisch für den Innenraum ist die unverputzte, grosse Chorwand, die zu immer neuen künstlerischen Gestaltungen einlädt. |
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Kirche St. Karl |
Direkt an der Reuss, am westlichen Eingang zur Stadt, erhebt sich die Kirche St. Karl. 1934 wurde der von Architekt Fritz Metzger entworfene Bau eingeweiht - als erstes Werk moderner Kirchenarchitektur in Luzern. |
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Kirche St. Leodegar im Hof |
Weit über die Stadt Luzern hinaus ist diese Kirche bekannt. Mit ihrer Geschichte ist die Gründung der Stadt Luzern verbunden. Mit ihren Kunstschätzen und ihren zwei Orgeln gehört sie auch zu den wichtigen Kulturdenkmälern der Region. |
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Kirche St. Michael |
Die weithin sichtbare Kirche wurde 1967 eingeweiht. Das markante Bauwerk auf der Anhöhe Rodtegg wurde im Innenraum vom berühmten Maler Ferdinand Gehr ausgestaltet. |
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Kirche St. Paul |
Der markante Turm der Pauluskirche steht an der Strassenkreuzung Obergrundstrasse/Moosmattstrasse. Das Innere wurde vom bekannten Architekten Karl Moser mit Jugendstilelementen als "Waldkirche" gestaltet (mit Säulen als Bäumen und Fenster als Blumenwiesen). |
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Museggkapelle |
Oberhalb des Schirmerturms in einer schönen Grünanlage findet sich das alte "Musegg-Chäpeli", welches auf das 17. Jahrhundert zurückgeht. Als Wegkapelle war es Station bei vielen Prozessionen. |
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Paulusheim |
Das 1933 erbaute Paulusheim ist das älteste Pfarreizentrum in der Stadt Luzern. Ein grosser Saal mit Bühne und Empore, mittelgrosse Räume und Gruppenzimmer bieten vielfältige Möglichkeiten für Pfarreianlässe und Gastgruppen. |
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Peterskapelle |
Die "Chapele" war die Kirche für die Stadtbevölkerung ("Leutkirche"), als die Hofkirche noch hauptsächlich als Klosterkirche diente. |
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Pfadiheim St. Josef |
Im alten Holzhaus fühlen sich die Kinder und Jugendlichen der "Pfadi Seppel" zu Hause. Der schöne Platz unter der alten Linde hat schon viele interessante Gruppennachmittage gesehen. |
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Pfarreiheim St. Johannes |
Im Gebäudekomplex des Pfarreizentrums St. Johannes findet auch das Pfarreiheim Platz. Der Saal und die Gruppenräume dienen vielfältigen Pfarreiaktivitäten. Auch eine der beiden Ludotheken in der Stadt Luzern hat hier Gastrecht. |
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Pfarreiheim St. Josef |
Im Saal unter der Kirche, in der Cafeteria und den Gruppenräumen spielt sich das vielfältige Pfarreileben ab - mit Festen, Familiengottesdiensten, Bildungsanlässen, einem offenen Mittagstisch.... |
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Pfarreiheim St. Michael |
Die rechte Seite des Kirchenplatzes in St. Michael nimmt das Pfarreiheim ein. Ein grosser Saal mit Bühne und diverse Sitzungs- und Gruppenzimmer schaffen Raum für das vielfältige Pfarreileben. |
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Pfarreisaal Hof |
Für Feste, Versammlungen und Bildungsveranstaltungen steht der Pfarrei St. Leodegar im Hof der Pfarreisaal unterhalb des Pfarrhauses zur Verfügung. Der Zugang befindet sich rechts unterhalb der obersten Hofkirchentreppe. |
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Pfarreizentrum St. Karl |
Die lebendige Pfarrei und manche Gastgruppen schätzen den Saal mit Bühne und das grosse Foyer des Pfarreizentrums. |
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Pfarreizentrum Barfüesser |
Das Haus an der Winkelriedstrasse 5 ist ein Ort der Begegnung. Verschiedenste Leute und Gruppierungen gehen hier ein und aus. Alle bewahren ihre Eigenständigkeit, alle akzeptieren auch die Eigenart der anderen. |
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Pfarreizentrum St. Anton |
Der grosse Saal unter der Kirche und die Räume im "Brüggli" oberhalb des Saals schlagen Brücken zwischen den verschiedensten Menschen aus Quartier und Pfarrei. |
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Pfarrhaus St. Anton |
Das Pfarrhaus mit dem Pfarreisekretriat, der Sozialberatung und Büros/Besprechungszimmern für Pfarreimitarbeiter/innen und einer Wohnung ist in den Gesamtkomplex von Kirche und Pfarreiheim intergiert. |
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Pfarrhaus St. Johannes |
In das Ensemble des Pfarreizentrums St. Johannes fügt sich auch das Pfarrhaus ein, indem das Sekratariat, die Sozialberatung, Büros und eine Wohnung untergebracht sind. |
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Pfarrhaus St. Josef-Maihof |
Das Pfarrhaus beherbergt neben den Räumen für das Pfarreisekretariat und Büros für die Pfarrei-Mitarbeiter/innen auch ein soziales Projekt: das "Paradiesgässli" für Kinder mit Eltern, die unter Drogenproblemen leiden. |
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Pfarrhaus St. Karl |
Das Haus zwischen St. Karli- und Spitalstrasse wird vielfältig genutzt. Im oberen Stock sind Jugendverbände und Spielgruppen zu Hause, im mittleren Bereich das Pfarreiteam und das Dekanat Luzern-Stadt, und im Untergeschoss der Offene Jugendtreff St. Karl und ein städtischer Kindergarten. |
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Pfarrhaus St. Leodegar |
Das historische Gebäude beherbergt heute das Pfarreisekretariat, die Sozialberatung sowie die Büros des Pfarreiteams. In den oberen Stockwerken sind Wohnungen untergebracht. |
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Pfarrhaus St. Maria |
Die ehemaligen Klosterräumlichkeiten beherbergen heute das Pfarreisekretariat, Büros und Sitzungsräume für das Pfarreiteam und eine Wohnung. |
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Pfarrhaus St. Michael |
Der Platz vor der Kirche St. Michael ist von den wichtigen Gebäuden der Pfarrei umrahmt. Auf der linken Seite findet sich das Pfarrhaus mit dem Sekretariat, der Sozialberatung und der Wohnung des Pfarrers. |
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Pfarrhaus St. Paul |
Die ehemalige Villa des berühmten Luzerner Landschaftsmalers Robert Zünd dient heute dem Pfarreisekretariat und den Mitgliedern des Pfarreiteams als Arbeitsplatz. In den oberen Stockwerken befinden sich zwei Wohnungen. |
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Rothenburgerhaus |
Das Holzhaus mitten in der Stadt stammt aus dem 16. Jahrhundert und gilt als eines der ältesten erhaltenen Gebäude in Luzern. Mit neun Gruppenräumen dient es heute der Pfarreiarbeit. |
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Sentikirche |
Das Gotteshaus entstand im 16. Jahrhundert als Teil des Spitals im Sentiquartier, welches unter anderem auch als Hospiz für die Pilger auf dem Weg nach Santiogo de Compostela diente. |
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Spielplatz St. Anton |
Auf Initiative der Pfarrei St. Anton entstand 1973 der 2000 Quadratmeter grosse Spielplatz "Bächli". Der grosse Einsatz vieler Fronarbeiter/innen machte dieses Projekt zu Gunsten der Kinder im Quartier möglich. |
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Wallfahrtskirche Hergiswald |
Oberhalb von Kriens findet sich ein Schmuckstück der Kirchenarchitektur in einer idyllischen Landschaft: die Wallfahrtskirche Hergiswald. Berühmt sind vor allem die Deckengemälde, in denen sich mittelalterliche Allegorien für die Gestalt der Maria/Mirjam aus Nazaret, der Mutter Jesu spiegeln. |
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Wäsmeli-Träff |
Der sechseckige Bau des Wäsmelitreffs ist ein wichtiger Bestandteil des Quartierlebens. Neben dem grossen Saal ist auch ein Jugendtreff integriert. |