Katholische Kirche Stadt Luzern  /  Musik und Kultur  /  Orgeln  /  St. Karl

Orgel St. Karl

Kraftvoll-fundamentaler Orgelklang

orgel karl bearbeitet

Die grosse Orgel wurde 1935 von der heute nicht mehr existierenden Firma «Orgelbau Willisau AG» erbaut.

Disposition und Beratung lag in den Händen von Ernst Schiess, Orgelexperte, Bern und P. Stefan Koller, OSB Einsiedeln. Der 15 Meter breite Freipfeifenprospekt (97 Pfeifen)  ist modern und sachlich. 2750 Pfeifen verteilen sich auf 40 Register (Klangfarben). Diese sind auf Schleifladen in drei Manualwerke (Haupt-/ Neben-/ Schwellwerk) und Pedal aufgeteilt. Spiel- und Registertraktur sind elektrisch. Der Orgelklang ist vielfältig (fundamental – kraftvoll)  und geht Richtung französisch-romantischer Stil. Im Grossen und Ganzen ist die Orgel im Originalzustand erhalten geblieben und ist eine der wenig übriggebliebenen Werke dieser Orgelbaufirma, sie unterlag nicht dem Zeitgeist des Neo-Barocks der 60er- und 70er-Jahre.

Disposition

Hauptwerk
Prästant 16‘
Principal 8‘
Hohlflöte 8‘
Gemshorn 8‘
Oktave 4‘
Rohrflöte 4‘
Superoktave 2‘
Mixtur 5-6-fach 2‘
Fagott 16‘
Zinke 8‘
Nebenwerk
Rohrflöte 16‘
Suavial 8‘
Gedackt 8‘
Quintatön 8‘
Dolzian 4‘
Blockflöte 4‘
Nachthorn 2‘
Sesquialtera 2-fach 2 2/3‘ und 1 3/5‘
Zimbel 4-fach 1‘
Krummhorn 8‘
Tremolo
Schwellwerk
Gedackt 16‘
Prinzipal 8‘
Rohrflöte 8‘
Salizional 8‘
Prinzipal 4‘
Nachthorn 4‘
Quinte 2 2/3
Waldflöte 2‘
Scharf 4-5-fach 1 1/3‘
Trompette harmonique 8‘
Schalmey 8‘
Clairon 4‘
Tremolo
Pedal
Principal 16‘
Subbass 16‘
Gedeckt 16‘
Prinzipal 8‘
Spillflöte 8‘
Salizional 8‘
Choralbass 4‘
Mixtur 4-fach 2 2/3‘
Posaune 16‘
Trompete 8‘

Fakten zur Orgel

  • Erbaut: 1935, Umbau 1979
  • Firma: Cäcilia AG Luzern/Kriens

Organist

David Beeler

Telefon: 076 404 53 87 david.beeler@kathluzern.ch

Der Browser, den Sie benutzen, ist stark veraltet. Er besitzt bekannte Sicherheitsschwachstellen und bietet nur begrenzten Komfort. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser hier.