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Mit Transparenten zogen die Demonstranten durch die Luzerner Innenstadt.

700 Demonstranten setzen sich für die Rechte von Flüchtlingen ein

6. Juli 2018 Von: Daniel Lay

Unter dem Motto «Ich bin auch ein Mensch» demonstrierten am Donnerstagabend gemäss Angaben der Organisatoren rund 700 Menschen in der Luzerner Innenstadt für mehr Rechte von Flüchtlingen.

Die Rednerinnen und Redner an der Kundgebung forderten unter anderem, dass «der Bund keine Menschen in ein Land abschiebt, wo sie in einer unzumutbaren Situation leben müssen» oder dass die Asylentscheide schneller gefällt werden. Ausserdem wurde ein Zugang von Flüchtlingen zum Arbeitsmarkt gefordert, was auch eine Anerkennung ausländischer Diplome beinhalten würde. 

Katholische Kirche setzt sich für Flüchtlinge ein

Organisiert wurde die Demonstration vom Verein Solinetz, einem Zusammenschluss  von Luzerner Organisationen, die sich für geflüchtete Menschen einsetzen, wie der Flüchtlingstreff «HelloWelcome» oder das Luzerner Asylnetz. Zu den Gründungsmitgliedern von Solinetz gehören auch die römisch-katholische und die reformierte Kirche. Nicola Neider, Leiterin Bereich Migration und Integration der Katholischen Kirche Stadt Luzern, erklärt das Engagement der Katholischen Kirche folgendermassen: «Das Motto der Demonstration – ‹Ich bin auch ein Mensch› – ist unsere ureigenste Botschaft, die auch im Evangelium steht.»

Ausführlicher Bericht auf www.kath.ch

Impressionen von der Demonstration und weitere Erklärungen zum Engagement der Katholischen Kirche Stadt Luzern im Verein Solinetz bietet der Artikel «Als Kirche müssen wir bündnisfähig werden» von Sylvia Stam auf www.kath.ch.

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