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Schaufenster

Brunnen-Parcours

5. Mai 2018 Von: Isabelle Bally

Ein kleines Grüppchen versammelte sich im Dammgärtli, um mehr über die Brunnen und die Trinkwasserversorgung in der Basel und Bernstrasse zu erfahren. Drei Pfarreirätinnen und ein Pfarreirat führten, zusammen mit Isabelle Bally von der Quartierarbeit St. Karl durch die Dammstrasse zum Sentitreff, der Basel- und Bernstrasse entlang bis zurück auf die Kirchenterrasse.

Im Sentitreff begrüsste Nazar Bekr, eine Iranerin die Besucherinnen und Besucher und erzählte von ihren Erlebnissen der Trinkwasserbeschaffung an der Quelle, ausserhalb des Dorfes. Zur Anschauung wurden 3 Wasserkanister auf der Tour mit geschleppt. Am Eisenbahnerbrunnen machte Ruth Ghezu in verschiedenen Sprachen auf die Topqualität der städtischen Brunnen aufmerksam und liess alle vom kühlen Nass kosten.

Auf dem Lädeliplatz erzählte Jan Miotti, vom Projekt Wasser für Wasser über die Geschichte der städtischen Brunnen und im zweiten Teil erklärte er ihr Projekt, das hier Geld sammelt für Brunnenkioske in Sambia und anderen Ländern. Pia Gassner zeigte am Ruckstuhlbrunnen wie man aus Wasser gefüllten Gläsern Töne entlocken kann. Die Schar zog am mit Rosen und deren Blättern geschmückten Brunnen auf der Höhe der Nr. 67 vorbei an die Ecke der Bern- und Kanonenstrasse. Dort erzählte Pia Schmidli von der Arbeit eines Brunnenwarts in Luzern. Am Ziel, auf der Kirchenterrasse stellte Jeton Ileshaj Fragen und wer gut aufgepasst hatte konnte sie auch beantworten.

Als Überraschung stand ein Tretmobil mit verschiedenen Wassersäulen da, wo man, nachdem man die Fragen zum täglichen Wasserverbrauch beantwortet hatte, durch Treten die Wassersäulen füllen konnte und die Antworten leuchteten der Menge entsprechend auf einer Tafel auf.

Am Schluss sassen alle gemeinsam beisammen, bei Wasser (das in den Kanistern zuvor mitgeschleppt wurde!) und Brot und diskutierte noch eine Weile über die lokale und globale Trinkwasserthematik.

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