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Schaufenster

Leopold Kaiser vor seiner langjährigen Wirkungsstätte, der Pauluskirche in Luzern. Im Sommer 2017 tritt er als Pfarrer von St. Paul zurück. Foto: Tobias Haas

Pfarrer Leopold Kaiser gibt Rücktritt bekannt

9. Dezember 2016 Von: Urban Schwegler

Leopold Kaiser (69), Pfarrer von St. Paul in Luzern, tritt im Sommer 2017 zurück. Er wird ausserhalb des Kantons Luzern als Priester tätig bleiben.

Leopold Kaiser wird im kommenden Sommer als Pfarrer von St. Paul und Mitglied des Pastoralraumteams zurücktreten, rund ein halbes Jahr nach seinem 70. Geburtstag am 2. Januar 2017. Leopold Kaiser war seit 2003 in der Pfarrei St. Paul tätig. In dieser Zeit konnte er unter anderem 2012 das 100-Jahrjubiläum von St. Paul mitgestalten. Auch hat er sich als Vermittler von Kunst und Kirche einen Namen gemacht. Mit Leopold Kaiser verlässt ein weit über die Quartier- und Stadtgrenzen hinaus bekannter und beliebter Seelsorger die Katholische Kirche Stadt Luzern. Bereits an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an ihn für sein vielfältiges und engagiertes Wirken.

Weiterhin in der Seelsorge aktiv

Welche Aufgabe Leopold Kaiser nach seiner Pensionierung übernehmen und wo er tätig sein wird, kann er noch nicht sagen. „Ich werde weiterhin als Priester wirken. Es wird wohl eine Stelle als priesterlicher Mitarbeiter irgendwo ausserhalb des Kantons Luzern sein.“

Nachfolge noch offen

Für die Regelung der Nachfolge von Leopold Kaiser wurde Anfang Dezember eine Wahlvorbereitungskommission gebildet. Das achtköpfige Gremium besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Pfarrei St. Paul, des Pastoralraums Luzern Stadt sowie der Kirchgemeinde Luzern. Präsident ist Pastoralraumleiter Dr. Hansruedi Kleiber. In Zusammenarbeit mit dem Personalamt des Bistums Basel soll möglichst bald eine Nachfolgelösung gefunden werden. Bei einer allfälligen Vakanz werden die Leitungsaufgaben von Mitgliedern der Seelsorgeteams St. Paul wahrgenommen.

 

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