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Still aus dem Dokumentarfilm «Dem Himmel zu nah». Foto: zvg

«DOK»: Dem Himmel zu nah

17. Januar 2017 Von: Daniel Lay

Schlimme Schicksalsschläge prägen das Leben von Annina Furrer: Sowohl ihr Schwester als auch ihr Bruder nehmen sich das Leben. Um den Tod ihrer Geschwister zu verarbeiten, arbeitet sie die Familiengeschichte filmisch auf.

Anninas Schwester Elisabeth begeht mit nur 19 Jahren Suizid. Zuvor litt sie unter Magersucht, Drogensucht und psychischen Problemen. Gut zwanzig Jahre später springt ihr Bruder Marius 2009 von einer Brücke in den Tod. Auch er war in psychiatrischer Behandlung, kämpfte gegen Heroinabhängigkeit an. Der Verlust lastet schwer auf Regisseurin Annina Furrer und ihrer Familie. Im Dokumentarfilm «Dem Himmel zu nah» (CH 2015) arbeitet sie die Vergangenheit auf.

Mittwoch, 18. Januar, SRF 1, 22.55

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