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Schaufenster

Generalversammlung

25. Januar 2018 Von: Hans Egli

Rückblicken, ausblicken, ehren, feiern im Januarloch, so lässt sich die diesjährige Generalversammlung des Johanneschores am 13. Januar 2018 im Pfarrsaal kurz umschreiben.

Nicht, dass die GV des Johanneschores einfach etwas Nebensächliches wäre und darum auf das Januarloch verschoben werden müsste. Nein, es war das reichbefrachtete und intensive Vereinsjahr, das die Verschiebung auf einen ruhigeren Monat notwendig machte.

Der Vorstand vorne am Tisch, die Vereinsmitglieder auf Stühlen, geordnet fast wie an den Proben, ohne Schreibgelegenheit vereint – es war auch nicht nötig . Hinten ein wunderbares Ambiente und herrlich gedeckte Tische. Die Traktanden gleich wie jedes Jahr. Diesmal ohne Wahlen, die hätten  vielleicht der Sitzung noch etwas mehr Spannung  gegeben.

Nichts desto trotz der Rückblick des Präsidenten und des Chorleiters waren beeindruckend und hatten es in sich. Der Auftritt am Ostersonntag mit der Windhagenmesse von Bruckner und dem Halleluja von Händel, dem Auftritt mit dem Chor der Nationen an Pfingsten, dem Adventskonzert mit der Camerata  Musica, mit den hervorragenden Solistinnen und Solisten und der Mitgestaltung des Mitternachtsgottesdienstes an Weihnachten, die dem Chor beim  mehrstimmigen Stille Nacht in Dunkelheit, trotz Taschenlampenlicht alles abverlangte, waren Jahreshöhepunkte.  Der Einsatz des Chores an der kant. Landeswallfahrt nach Sachseln und der Totengedenkfeier der Safran Zunft zeugt vom Stellenwert, den der Johanneschor in Luzern und der Region geniesst. Sichtlich erfreut und zufrieden zeigten sich der Präsident und der Chorleiter und  und  gaben dem Chor ein hervorragendes Zeugnis. Die rühmlichen Worte sind bei Sängerinnen und Sängern gut angekommen.

Nicht mehr viel zu reden gab das reichhaltige Programm für das angebrochene Jahr. Es wurde schon an einer ausserordentlichen Sitzung beschlossen. Mitgestaltung in den Gottesdiensten an Ostern, Pfingsten und an Weihnachten werden spezielle Höhepunkte sein, für die wiederum viele Gastsängerinnen und Gastsänger erhofft werden

Spannung kam dann wieder unter dem Traktandum Ehrungen auf. Zwei liebenswürdige Sängerinnen, Inge Bovard und Ursula Cajochen wurden nach 25-Jahren Mitsingen und Mitfeiern in den Adelsstand des Chores aufgenommen. Sie werden künftig als Ehrenmitglieder der Chorgemeinschaft angehören.

 

Feiern gehört zum Verein wie singen. Augenfällig und sichtbar gemacht wurde diese Aussage durch die vielen Höcks, dem Vereinsausflug, sicherlich aber im 2. Teil des Abends. Sepp Galetti, Moderator des geselligen Teiles,  stellte seine Crew – nobel gekleidet  und ganz in Schwarz vor, machte das  Januarloch wortreich sichtbar, begrüsste die Gästeschar, Passivmitglieder und Angehörige, stellte das löchrige Amuse bouche, das deckellose Pastetli , Symbol für das Januarloch und dem mit einem frisch ab Presse kommenden 5-Rappenstück und einem grünen Salat vor. Gäste des Chores, Passivmitglieder und die Chorgemeinschaft waren  sich gegen Mitternacht einig: Die Crew kann bleiben. 

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