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Rundgang

Stuckaturen (allgemein)

02 Stuckaturen allgemein

In der Jesuitenkirche wurden zweimal Stuckaturen angebracht. Das erste Mal war natürlich während dem Bau der Kirche in den Jahren 1672/1673. Die Pläne für diese Stuckaturen stammen vom Jesuitenbruder Heinrich Meyer, der ein Mitglied des Jesuitenkollegs war. Umgesetzt wurden Meyers Pläne von Mitgliedern der berühmten Wessobrunner Stuckatorenschule. Diese Stuckaturen sind im Vorraum, in den Seitenkapellen – mit Ausnahme der Aloysiuskapelle – und bis zum Kranzgesims des Hauptraums weitestgehend erhalten geblieben. Charakteristisch für die Erststuckierung war neben der plastischen und üppigen Ornamentik auch die Tatsache, dass die Kirche ganz in weiss gehalten war. Erst bei der zweiten Stuckierung in den Jahren 1749/50 wurde die farbige Fassung an den weissen Wänden angebracht. Im Zuge dieser Bauarbeiten wurde auch das Gewölbe völlig neu stuckiert.

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