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Rundgang

Erste Nische (Raum ist ein Symbol für die Ökumene der Religionen)

15a Erste Nische Oekumene

Die erste Meditationsnische zeichnet sich durch ihre Schlichtheit und Geborgenheit aus. Sie verzichtet auf jegliche religiöse Zeichen, einzig der dunkle Stein in der Mitte erinnert uns an die grossen, monotheistischen Religionen: Er symbolisiert den Stein, auf dem Jakob von der Himmelsleiter träumte (Juden), den dunklen Stein (Kaaba) im Heiligtum von Mekka (Islam) oder den Stein, den der Engel zum Zeichen der Auferstehung vom Grab Jesu wegwälzte (Christen). Dieser Raum ist ein Symbol für die Ökumene der Religionen.


Menschen verschiedener Kulturen und Religionen können sich hier zum Gebet versammeln. Darum liegen die Bibel des Alten Testamentes, der Koran und das Neue Testament zur Lektüre bereit.

Der geheimnisvolle Stein steht genau in der Achse zum Abendmahlstisch im Chor, d.h. im Dialog und in der Begegnung mit Jesus Christus.


Beim Übergang zur zweiten Nische liegt das «Buch des Lebens». Es ist eine Erinnerungsstätte an die Verstorbenen, die mit den noch Lebenden zusammen in Gott weiterhin eine Gemeinschaft der Getauften bilden.

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