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Schaufenster

Die Kinder treffen auf den Geist, welcher die Schatzkartenteile beschützt

Herbstprojektwoche 2017

8. November 2017

Dieses Jahr absolvierten die Teilnehmenden der Herbstprojektwoche ein Praktikum» in einem Archäologie- und Forschungsteam. Die Forschungszentrale befand sich in der Hochhüsliweidhütte, und von dort aus starteten die unternehmungslustigen Jungforscherinnen und -forscher ihre Ausflüge in den nahen Meggerwald oder ins ferne Zürich.

Entdeckungsreise durch den Dschungel
Am ersten Tag sind all die Praktikantinnen und Praktikanten des Archäologie- und Forschungsteam eingetroffen. Nach einer Begrüssung erhielten alle ihren persönlichen Akkreditierungausweis und die Chance, eine Uniform zu gestalten. Bei einem Jäger und Tiere (Räuber & Poli) konnten erstmals die Stärken und Schwächen gemessen werden. Nach feinen «Älplermagronen» waren alle wieder bereit für den Postenlauf, bei denen verschiedene Kompetenzen benötigt wurden. So waren die Praktikantinnen und Praktikanten bereit für das grosse Abenteuer.

Geheimnisvolle Schatzkarte
Am Dienstag fanden sie Teile einer Schatzkarte, und schlossen daraus, dass es noch mehr solche Teile geben muss, die zusammen ein Gesamtbild ergeben. Die Archäologen entdecken Spuren von Ureinwohnenden auf der Karte und vermuten weitere Spuren im Wald zu finden. Alle Kinder machten sich auf den Weg in den Wald, wo sie auf einen wütenden Geist gestossen sind. Mit selbstgemachten Gedichten konnte der Geist vertrieben werden. Beruhigt konnten die restlichen Teile der Karte gesucht werden. Auf der Karte befanden sich viele verschiedene Hinweise, die uns zeigten, dass wir am nächsten Tag in den Zoo gehen müssen, um weiter zu forschen. Im Zürich Zoo konnten wir viele Tiere entdecken, jedoch warteten keine weiteren Hinweise auf die Gruppen.

Der mysteriöse Fluch
So mussten die Teams wieder im bekannten Forschungsperimeter weiter nach Hinweisen suchen. Auf einer Wanderung nahe des Waldes wurde Entdeckungsreise durch den Dschungel das gesamte Team von einem Geist verflucht, eine Archäologin sogar verletzt und musste ins Spital. Nach diesem Schock wurde entschieden, dass alle in der Forschungszentrale übernachten, um beieinander zu sein. Nach einem nahrhaften Frühstück meldete das Forschungsteam eine Entdeckung. Sie fanden heraus, wie der Fluch aufgehoben werden konnte. Auf der gefundenen Schatzkarte wurden zusätzliche Symbole gefunden. Sie wiesen auf ein Tanzritual hin, das sogleich einstudiert wurde. Der Zauber wirkte; ein Ureinwohner kam vorbei und teilte uns mit, dass der Schatz nun uns gehört. Im Schatz befanden sich für alle Kinder Glückssteine, damit sie bei weiteren Forschungen und Entdeckungsreisen von den Ureinwohnenden und Geistern bewacht werden.

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