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Unsere Grundsätze

Bei uns erwerben die Kinder und Jugendlichen wichtige Kompetenzen

Im Religionsunterricht nehmen wir die Lebensfragen der Kinder und Jugendlichen ernst.

Im Religionsunterricht nehmen wir die Lebensfragen der Kinder und Jugendlichen ernst.

Schon kleine Kinder stellen die großen Fragen des Lebens:

  • «Woher kommt die Welt?»
  • «Wo sind die Toten?»
  • «Wie sieht es im Himmel aus?»

Später heissen die Fragen dann:

  • «Was ist Sinn und Ziel meines Lebens?»
  • «Was ist der Weg zum wahren Glück?»
  • «Was ist gut und böse?»
  • «Woher kommt das Leid?»
  • «Existiert Gott?»

Es ist nicht einfach, mit den grossen Fragen des Lebens und der religiösen Vielfalt umzugehen. Wir unterstützen die Kinder und Jugendlichen, einen eigenen Standpunkt zu religiösen Fragen zu entwickeln. Wie in kaum einem anderen Fach werden sie hier als Subjekte ihres Lebens angesprochen.

Im Religionsunterricht vermitteln wir religionskundliches Grundwissen über die christliche Religion in ihren Konfessionen und in ihrer Beziehung zu anderen Religionen.

Im Religionsunterricht vermitteln wir religionskundliches Grundwissen über die christliche Religion in ihren Konfessionen und in ihrer Beziehung zu anderen Religionen.

Religion ist Teil unserer Lebenswelt. Auch wer in einer nicht-religiösen Familie aufwächst, begegnet im Alltag vielfältigen religiösen Symbolen, Gebäuden, Ritualen, Lebensweisen und Überzeugungen. Religion prägt unsere Gesellschaft und Kultur. Mit dem Religionsunterricht leisten wir einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung.

Im Religionsunterricht unterstützen wir die Kinder und Jugendlichen, eigene religiöse Ausdruckformen zu entwickeln.

Im Religionsunterricht unterstützen wir die Kinder und Jugendlichen, eigene religiöse Ausdruckformen zu entwickeln.

Religion und religiöse Symbole sind Bestandteil unserer Kultur und prägen das Leben der Kinder. Religion begegnet den Kindern in verschiedenen Medien wie Fernsehen, Filmen, Games, im Klassenzimmer, im Freundeskreis, in der Familie und vielen weiteren Lebensbereichen. Kinder und Jugendliche sollen entsprechend den eigenen Vorstellungen auf Religion und religiöse Symbole reagieren können. Dafür müssen sie die religiösen Hintergründe verstehen und religiöse Ausdrucksformen als solche erkennen und einordnen. Sie sollen in Gegenwart und Tradition Gemeinsamkeiten und Unterschiede religiöser Ausdrucksweisen verstehen, Deutungsmuster entwickeln und eigene Ausdrucksformen finden. Im konfessionellen Religionsunterricht lernen die Kinder und Jugendlichen zentrale Symbole, kirchliche Feste, Gebete sowie zentrale biblische und ausserbiblische Glaubensvorstellungen und Texttraditionen zu verstehen, einzuordnen und zu thematisieren. Dabei wird auch eine eigene religiöse Ausdrucksfähigkeit gefördert.

Mit dem Religionsunterricht leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule.

Mit dem Religionsunterricht leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule.

In der obligatorischen Schule erwerben und entwickeln alle Lernenden grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen sowie eine kulturelle Identität, die es ihnen erlauben, lebenslang zu lernen und ihren Platz in der Gesellschaft und im Berufsleben zu finden. Die schulische Bildung soll die Lernenden zu einer eigenständigen und selbstverantwortlichen Lebensführung, die zu verantwortungsbewusster und selbstständiger Teilhabe und Mitwirkung im gesellschaftlichen Leben führt.

Um die komplexe Wirklichkeit unserer Gegenwart verstehen zu können, brauchen Lernende verschiedene Zugänge zur Welterschliessung. Neben Arbeit, Ethik, Pädagogik, Politik und Kunst gehört auch Religion zu einem Wissens- und Praxisbereich, in den Schule einführen muss. Mit dem religionskundlichen Zugang eröffnet der konfessionelle Religionsunterricht die Sicht der christlichen Religion auf die Welt und bietet damit einen unersetzlichen Beitrag zum Bildungsauftrag der Schule. Er fördert ausserdem die religiös begründete ethische Auseinandersetzung der Lernenden auf der Suche nach einem guten Leben und einer gerechteren Welt.

Im Religionsunterricht entwickeln die Kinder und Jugendlichen wichtige Kompetenzen.

Im Religionsunterricht entwickeln die Kinder und Jugendlichen wichtige Kompetenzen.

Der Lehrplan für die Katholische Kirche in der Deutschschweiz (LeRUKa) ist verbindliche Grundlage für die Gestaltung des konfessionellen Unterrichts. Er fokussiert wie der Lehrplan 21 der Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz auf kompetenzorientiertes Lernen. Kompetenz als Können bezeichnet das Ineinander von Wissen (Verständnis), Wollen (Haltung) und Anwenden (Fertigkeit). Gemäss Lehrplan sind im konfessionellen Religionsunterricht die Kompetenzen «Identität entwickeln», «Religiöse Ausdrucksfähigkeit erwerben» und «Christliche Werte vertreten» zu entwickeln und zu stärken.

Der Lehrplan kennt noch 3 weitere Grundkompetenzen, welche zum Auftrag kirchlicher Bildung gehören. Diese drei werden im Rahmen der Sakramentenvorbereitung und weiterer pfarreilicher katechetischer Bildungsangebote gestärkt. Lesen Sie dazu im Abschnitt «Sakramentenvorbereitung».

Im Lehrplan (LeRUKa) können Sie sich ausführlich über die Inhalte und Kompetenzen des Religionsunterrichtes orientieren.

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