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Geschichte

Geschichte

nach 1250Die zur Oberdeutschen oder Strassburger Provinz gehörende Kustodie Bodensee entsendet erstmals Franziskaner nach Luzern.
ab 1269Errichtung eines eigenen Klosterkomplexes nach langwierigen Auseinandersetzungen mit der geistlichen Stadtherrschaft sowie den Klöstern Murbach und Luzern
1272Der Konvent wird als bestehend erwähnt.
1282Der Konvent wird als Kloster bezeichnet.
15. / 16. Jht.Die Reformation, Mängel im Klosterbetrieb und wachsende Rekrutierungsschwierigkeiten stellen den Luzerner Konvent auf eine harte Probe. Konkurrenz entsteht auch durch die idealistischen, jungen Reformorden der Jesuiten und Kapuziner, die sich in Luzern niederlassen.
17 Jht.Die Schwierigkeiten können – dank eingeleiteten Reformen - behoben werden.
1723Das Luzerner Kloster umfasst nun wieder sechzehn Patres, vier Kleriker und drei Laienbrüder. Damit nimmt der Luzerner Konvent innerhalb der Oberdeutschen Provinz eine bedeutende Stellung ein.
1744 – 1765Blütezeit des Franziskanerklosters mit bis zu achtzehn Patres
Ab 1798politische und gesellschaftliche Umwälzungen durch Helvetik und den Einmarsch französischer Truppen
1838Aufhebung des Klosters
1850 – 1895Kirche dient als Filialkirche einer von der Stadtpfarrei abhängigen Kuratkaplanei
seit 1895selbstständige Pfarrkirche

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