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Schaufenster

Julius kreirt selbst ein Tafel Schokolade

Minis und die Schokoladenfabrik

2. Dezember 2016 Von: Frederic Berger

Am Samstag, 26. November durften wir Minis die Schokoladenfabrik Aeschbach in Root besuchen und Schokolade nach Herzenslust geniessen.

Wir trafen uns um viertel vor neun beim Paulusheim, um zum Luzerner Bahnhof zu laufen. Pünktlich um 09.21 fuhr unser Zug Richtung Root D4. Schon beim Ausstieg sahen wir das grosse Banner der Schokoladenfabrik. Wir gingen die 100 Meter zum Haupteingang. Da noch ein Moment Zeit bis zur Türöffnung blieb, vertrieben wir uns diese mit einem Hosensackspiel.

Pünktlich um 10 Uhr öffnete die Chocowelt. Wir wurden zuerst von einer sehr freundlichen Mitarbeiterin in die Geschichte der Schokolade eingeführt. Danach durften wir selbstständig eine Erkundungstour durch die Ausstellung machen. Dort wurde uns anhand von verschiedenen Stationen sehr viel mitgeteilt über die Herstellung der Schokolade und über die Firma selbst. Wir konnten auch verschiedene Geschmacksrichtungen und Schokoladearten kosten und den Unterschied herausschmecken. Ausserdem gab es ein Modell einer Anlage, mit der Schokolade conchiert wird. Erst diese Schweizer Erfindung machte die Schweizer Schokolade so beliebt und weltbekannt. Nach dem Besuch beim Schoggibrunnen durften alle als glorreiche Krönung selbst eine Tafel Schokolade giessen und verzieren. Die Minis hatten sehr viel Freude daran und es entstanden ein paar echte Meisterstücke, die fast zu schade zum Essen sind.

Um zirka halb zwölf ging es langsam wieder zurück zum Bahnhof, wo wir eine Station weiter nach Ebikon fuhren. Von dort liefen wir gemütlich dem Rotsee entlang. Beim Spielplatz auf Höhe des Ruderzentrums, gönnten wir uns eine Mittagspause, assen unseren z’Mittag, bestehend aus einem leckeren Sandwich aus der Arnold Bäckerei, sowie einer Frucht und einem Farmerriegel und vergnügten uns an den verschiedenen Spielgeräten. Nach einer knappen Stunde Pause ging es dann weiter dem Ufer entlang zum Restaurant Regatta.

Dort gab es eine heiße Schokolade oder Tee zum Aufwärmen und ein Stück Apfelkuchen als Nachtisch. Nach dieser weiteren Stärkung fuhren wir mit dem Bus zurück zur Pauluskirche. Erschöpft nach dem langen Weg aber dennoch zufrieden mit dem vergangenen Tag, ging der Anlass um 15.00 Uhr zu Ende.

Vielen Dank an alle Minis die mitgekommen sind und danke an unsere Präses Luzia fürs mitorganisieren.

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