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Schaufenster

Pfingstklänge 2016

17. Mai 2016 Von: Ingrid Bruderhofer

Zum dritten Mal gingen am Samstag, 14. Mai die Pfingstklänge über die Bühne von St. Johannes. Diesmal versetzten Innerschweizer Formationen die Zuhörenden mit ihrer Musik in Schwingung

Den Anfang machte im Innenhof Reto Burrell, begleitet vom Bassisten Andi Schnellmann. Den beiden gelang es, bei kühlen Temperaturen die Zuhörer und Zuhörerinnen mit folkigen, eher melancholischen Songs zumindest innerlich aufzuwärmen und zum Mitklatschen und Mitsingen zu animieren.

In der Kirche ging es weiter mit dem A-cappella-Quartett famm. Die  vier jungen Frauen haben mit ihren glockenhellen Stimmen den Kirchenraum gefüllt. Mit ihrer Mimik und den unterschiedlichen Klangfarben ihrer Stimmen erzählten sie lustige und traurige Geschichten. Sie begeisterten das Publikum durch ihre humorvollen, originellen Arrangements bekannter Schweizer Lieder.

Die bekannte Luzerner Bluessängerin Vera Kaa gestaltete mit der Sängerin Karin Streule und den phantastischen Musikern Greg Galli (Piano), Daniel Pezzotti (Cello) und Nicola Galli (Cajon) den dritten Teil der Pfingstklänge. Die raue Bluesstimme von Vera Kaa und die helle Stimme von Karin Streule verschmolzen auf eine kontrastreiche Art wunderbar miteinander. Die extra für die Pfingstklänge einstudierte "Bluesstubete" mit Schweizer Blues war ein voller Erfolg. Die Musiker und Sängerinnen erhielten vom begeisterten Publikum Standing Ovations. Wir sind stolz, dass wir diese Premiere in der Johanneskirche erleben durften.

Am Sonntag, 15. Mai haben der Johanneschor, der Kirchenchor Bruder Klaus, Emmenbrücke und  einige Instrumentalisten unter der Leitung von Fausto Corbo mit Ausschnitten aus der Missa Mai die GottesdienstbesucherInnen im Pfingstgottesdienst begeistert.

Die verschiedenen Musikstile, Stimmen und Instrumente an den "Pfingstklängen" kontrastierten und ergänzten einander und versetzten die Zuhörenden in eine besondere Schwingung. Auch durch Musik kann die dynamische Geistkraft Gottes spürbar werden und die Menschen bewegen und begeistern. Das konnten wir an diesen "Pfingstklängen" wiederum deutlich erleben.

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