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Schaufenster

Mit Licht und Gesang durch den Regen

11. November 2019 Von: Fabienne Eichmann

Die Wetterprognosen waren denkbar schlecht. Und doch erfreuten sich Gross und Klein am Räbeliechtliumzug .

Am vergangenen Mittwochnachmittag hatten bereits viele Kinder eine originelle Räbe geschnitzt. So versammelten sich heute Abend zahlreiche grosse und kleine Menschen erwartungsvoll vor der Tribschenbadi. Nach einer musikalischen Einstimmung des Kinder- und Jugendchors ritt plötzlich der „Heilige Martin“ in ihre Mitte.

Eine berühmte Szene aus seinem Leben ist vielen Menschen bestimmt bekannt: Der junge Offizier Martin gibt einem frierenden Bettler vor den Toren Amiens kurzerhand die Hälfte seines Soldatenmantels. Durch diese selbstlose Tat ist Martin zum herausragenden Beispiel christlicher Nächstenliebe geworden.

Die Legende der Mantelteilung hat die Menschen seit jeher angesprochen. Darum wird der Heilige Martin an zahlreichen Orten der Welt verehrt und es gibt Martinsfeiern und Umzüge in grosser Zahl.

So auch bei uns hier! „Martin“ teilt mit seinem Schwert den roten Mantel und gibt eine Hälfte dem Bettler.

Danach folgten wir ihm und seinen Eseli durch die dunkle Nacht. Die leuchtenden Räbeliechtli, der singende Chor und das gemeinsame Unterwegssein liessen Regen und Kälte fast vergessen.

Eine brennende Feuerschale markierte den Endpunkt des Umzugs. Die Kinder konnten ihre Lichter auf den „Räbeliechtli-Parkplätzen“ deponieren, damit sie im Pfarreisaal warmen Tee und Mini-Hot-Dogs in Empfang nehmen konnten.

Ein herzliches Dankeschön dem Kinder-und Jugendchor St. Anton ž St. Michael und allen freiwilligen Helferinnen und Helfern für das kräftige Mitanpacken!

Dieser Abend fühlte sich fast so ein bisschen an wie der Einstieg in die Vorweihnachtszeit…

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