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Schaufenster

Impuls zur Auffahrt

21. Mai 2020 Von: Judith von Rotz

Lesung – Beginn der Apostelgeschichte 1,1-11: Im ersten Buch, lieber Theophilus, habe ich über alles berichtet, was Jesus von Anfang an getan und gelehrt hat, bis zu dem Tag, an dem er in den Himmel aufgenommen wurde. Vorher hat er den Aposteln, die er sich durch den Heiligen Geist erwählt hatte, Weisung gegeben.

Ihnen hat er nach seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, dass er lebt; vierzig Tage hindurch ist er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.

Beim gemeinsamen Mahl gebot er ihnen:

Geht nicht weg von Jerusalem, sondern wartet auf die Verheißung des Vaters, die ihr von mir vernommen habt! Denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft werden.

Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn:

Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her? Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat. Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde.

Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.

Während sie unverwandt ihm nach zum Himmel emporschauten, siehe, da standen zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen und sagten:

Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch fort in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen.

Impuls zur persönlichen Besinnung

„Was steht ihr da und schaut zum Himmel?“
Nur zu gern hätten die Zurückgebliebenen ihren Meister, Jesus, den sie liebten und verehrten, weiter bei sich gehabt. Bisher konnten sie sich von ihm führen lassen. Er hat ihnen den Weg gezeigt. Er hat sie gelehrt, ermutigt, bestärkt.

Nun ist er weg. Und jetzt?
Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als nun ganz auf eigenen Füssen zu stehen. Den Weg selber zu suchen und zu gehen. Ermächtigt durch die heilige Geistkraft!

Wo fühlen wir uns überfordert und alleingelassen?

Was gibt uns die Kraft, auf eigenen Füssen zu stehen und unseren Weg heute im Sinne Jesu zu gehen?

Bestärken wir auch andere in ihrem Tun?

 

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