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Schaufenster

Generalversammlung Frauengemeinschaft St. Karl

17. November 2016 Von: Eugénie Lang, Fotos: Armin Huber und André Brantschen

92. und letzte Genervalversammlung der Frauengemeinschaft St. Karl: Am Donnerstagabend, 17. November begann die GV wieder mit dem traditionellen „Markt“ der Handarbeitsfrauen. Viele hübsche und praktische Kreationen wurden verkauft für einen guten Zweck.

Nach einer Einstimmung zum Thema Erntedank an dementsprechend schön geschmückten Tischen wurde das feine Nachtessen serviert. Mit stimmiger Akkordeonmusik begann die ordentliche GV.

Erfreulich viele Gäste konnten begrüsst werden und zusätzlich zum Vorstand wurde Margrit Lang, Coacherin vom Frauenbund Luzern vorgestellt. Nach den üblichen Traktanden löste der Antrag zur Auflösung der FG  wohl bei allen anwesenden Mitgliedsfrauen  am meisten Erinnerungen und wehmütige Gefühle aus. Weil sich keine neuen Frauen für die Vorstandsarbeit finden liessen - ein allgemein bekanntes Phänomen in der heutigen Gesellschaft - wurde der Antrag mit grossem Stimmenmehr angenommen. Mit grosser Dankbarkeit wurde anschliessend in die lange und ereignisreiche Vereinsgeschichte zurück geschaut. Die ehemaligen Präsidentinnen Monika Odermatt, Lisbeth Felber und Lotti Furrer erzählten von „speziellen Früchten“ , Anekdoten und Erfahrungen aus ihrer FG-Zeit und legten symbolisch eine Frucht in den Erntedankkorb. Auch Agnes Hodel. Präsidentin vom SKF Luzern dankte symbolisch mit einem Apfel und die jetzigen Vorstandsfrauen legten eine weitere Frucht dazu, verbunden mit schönen Erinnerungen. Kurt Furrer, Präsident der KAB, eines weiteren Pfarreivereins, meinte zuversichtlich und überzeugt, dass zwar ein Verein aufgelöst werden kann, aber das über viele Jahre gebildete und verfestigte Frauen-Netzwerk wird weiter existieren. Die Präsesfrau Eugénie Lang nahm diesen Gedanken auf und skizzierte in groben Zügen das „wie weiter“.  Sie dankte den Vorstandsfrauen Berta Gassmann, Marlies Hermida und Heidi Niederberger für ihr langjähriges und engagiertes Wirken.  Armin Huber, Leiter Administration und Infrastruktur doppelte nach und gab der Hoffnung Ausdruck, dass mit vermehrter  Unterstützung der Pfarrei  weiterhin Anlässe und Begegnungsmöglichkeiten für Frauen und Seniorinnen und Senioren angeboten werden können.

 

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