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Schaufenster

1. Adventssonntag

29. November 2020 Von: Eugénie Lang

In aller Gefährdung sind wir getragen. Die verschiedenen Figuren der biblischen Weihnachtsgeschichte können uns je auf ihre Art eine Hilfe sein zum Standhalten und Aushalten, um Hoffnung zu schöpfen und uns innerlich auf die weihnächtliche Verheissung auszurichten, dass Gott uns auch in dieser Situation nahe ist.

1. Adventssonntag –

In aller Gefährdung sind wir getragen…

 In der heutigen, von einer Pandemie geprägten Situation erleben wir  uns alle weltweit verunsichert und vielfältigen Schwierigkeiten und persönlichen Herausforderungen ausgesetzt. Umso grösser ist unsere Sehnsucht nach Schutz und Bewahrung.

Die verschiedenen Figuren der biblischen Weihnachtsgeschichte können uns je auf ihre Art eine Hilfe sein zum Standhalten und Aushalten, um Hoffnung zu schöpfen und uns innerlich auf die  weihnächtliche Verheissung auszurichten, dass Gott uns auch in dieser Situation nahe ist.

 ...wenn wir wie Maria offen, vertrauend und achtsam sind.

 Aus dem Evangelium nach Lukas 1, 26-38

Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.

Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.

Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

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