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Schaufenster

Auch im Deckengemälde unserer Kirche «Mariä Aufnahme in den Himmel» steht im Zent-rum ein Abschied. Foto: Winfried Bader

Abschied und Aufbruch

22. September 2021 Von: Winfried Bader

Das Christentum hat als Zentrum seines liturgi-schen Feierns die Erinnerung an einen Ab-schied: Das Abschiedsessen von Jesus mit sei-nen Jünger*innen.

 

Wie feiern und leben Christ*innen aber den damit verbundenen Aufbruch: «Steht auf, lasst uns von hier aufbrechen!» (Joh 14,31).

Wann verabschieden wir uns?

Abschiede gehören zum Leben. Der morgendliche Abschied zuhause ist nur für einen Tag, bei Reisen für etwas länger. Abschiede gibt es in der menschlichen Biographie (von Schule, vom Elternhaus, von einer Wohnung) und manche davon sind endgültig.

Unterwegssein heisst Abschiednehmen

Die Verheissung auf ein grosses Volk und ein wunderbares Land und das Kommen des Reich Gottes lässt die Menschen in den biblischen Erzählungen unterwegs sein. Auf dem Weg sein ist die biblische Grundhaltung. Der Weg hat als Ziel die Hoffnung Die Kehrseite des Vorwärtsgehens ist das Zurücklassen.  

Biblische Abschiedserzählungen

stehen im Zentrum der sechs Bibel-Text-Lektüre-Abende jeweils donnerstags im Oktober und November. Wie die biblischen Figuren mit Abschieden umgehen, welche Hoffnung sie veranlasst, aufzubrechen, und ob ihre Hoffnung sich auf dem weiteren Weg erfüllt, werden die Texte erzählen. Die eigenen Lebenserfahrungen, die sich darin spiegeln, werden das gemeinsame Gespräch fruchtbar machen.Näheres siehe in der Agenda.

Weiter mit der Bibel im Gepäck

Nach dem letzten dieser Bibelabende werde auch ich Abschiednehmen von meiner Arbeit in Luzern. Mit der Bibel im Gepäck ziehe ich weiter und hoffe, als Leiter des Schweizerischen Katholischen Bibelwerks mit vielen neuen Menschen biblische Texte lesen und leben zu können.

Winfried Bader
Pfarrhelfer

 

 

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