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Schaufenster

Gebucht

24. September 2020 Von: Winfried Bader

Die Luzerner Autorin Theres Roth-Hunkeler las aus ihrem neuesten Buch «Allein oder mit andern» (2019), erzählte, wie sie zum Schreiben kam und verriet schon, worum es in ihrem nächsten Buch "Geisterfahrten" gehen wird.

Renate Capol vom Vorstand der KAB hatte die interessante Reihe "ge-bucht" organisiert. Drei Menschen, die mit Büchern zu tun haben, stellten sich in diesen Porträtgesprächen vor.

Wie kommt man zum Schreiben?

Am letzten der drei Abende erzählte die erfolgreiche Luzerner Autorin Theres Roth-Hunkeler, wie sie schon als Kind zum Schreiben fand. Da sie lieber im Haus drin als draussen auf dem Feld oder im Garten arbeitet, fand sie schon als Kind Gelegenheit, immer wieder nebenbei in Bücher zu schauen, die sie faszinierten.

Aufbesserung des Sackgelds

Wer dann bereits am Ende der Primarschulzeit sich ein Sackgeld verdient, indem sie anderen Kindern ihre Schulaufsätze schreibt, die ist berufen, Autorin zu werden. Mit 17 dann, durch einen Lehrer gefördert, ein Preis bei einem Schreibwettbewerb - und der Text wurde sogar in einem richtigen Buch gedruckt.

So war der erste Roman "Die Gehschule", der beim Linus-Verlag verlegt wurde, nur die natürliche Folge.

Schreibblockaden?

"Man kann alles erfinden, es muss nur stimmen" ist ein Ausspruch Peter Bichsels. So nutzt Theres Roth-Hunkeler Phasen, in denen ihr die Sätze nicht gelingen wollen, zum Nachdenken, um ihre Romanwelten stimmig zu machen, über Vögel, die durchs Buch flattern nichts Falsches zu erzählen, und bei einer Handlung, die in Island spielt, auch zu wissen, welche Pflanzen dort wachsen.

Ein gemeinschaftliches Erlebnis

Mit tiefen neuen Eindrücken aus dieser bewegenden Begegnung mit drei Büchermenschen freut sich die KAB-Gemeinschaft bereits jetzt auf ihren nächsten Anlässe - nach der grossen Reise ins Wallis - dann wieder im Barfüesser zuerst beim Lotto.

Winfried Bader
ehemaliger Verlagslektor und Präses der KAB

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