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Schaufenster

Viele BesucherInnen erfreuen sich am Apéro riche zur Feier des Patroziniums. Fotos: Winfried Bader

Viele BesucherInnen am Patroziniumsfest

24. August 2018 Von: Winfried Bader

Die leiblich in den Himmel aufgenommene Maria bescherte ihrer Patronatskirche St. Maria zu Franziskanern in der Au ein tolles Wetter um ihren Festtag am 15. August zu feiern.

Zum Festgottesdienst am Patrozinium unserer Mariä Himmelfahrt geweihten Kirche war das Gotteshaus voll gefüllt. Erstmals wurden in diesem Jahr die Gemeindemitglieder unserer Nachbargemeinde St. Paul offiziell eingeladen, um mit uns den Festtag zu feiern. So war auch Pfr. Dr. Rafal Lupa von St. Paul für diesen Tag der Festprediger in unserem Gottesdienst. Er brachte uns den Inhalt des Fest nahe mit einem Gedicht von Rainer Maria Rilke.

Gemeinschaft durch Geselligkeit

Kirche ist Gemeinschaft und diese entsteht am besten bei Geselligkeit.

So war das italienische Vorspeisenbuffet mit Wein und Wasser nach dem Gottesdienst im Franziskanergärtli mindestens genau so wichtig. Hier trafen sich alle, hier mischten sich Paulaner und Marianer, hier kam mit ins Gespräch und lachte - zu Ehren Gottes und zur Freude der Menschen.

So gilt der Dank nciht nur allen OrganisatorInnen dieses Anlasses - sondern der besondere Dank geht an alle, die kamen und durch ihre Anesenheit und ihr Gespräch das Fest für andere zum Erlebnis werden liessen.

 

Himmelfahrt Mariä

von Rainer Maria Rilke

Nicht nur aus dem Schaun der Jünger, welchen
deines Kleides leichte Wehmut bleibt:
ach, du nimmst dich aus den Blumenkelchen,
aus dem Vogel, der den Flug beschreibt;


aus dem vollen Offensein der Kinder,
aus dem Euter und dem Kaun der Kuh - ;
alles wird um deine Milde minder,
nur die Himmel innen nehmen zu.

Hingerissne Frucht aus unserm Grunde,
Beere, die du voller Süße stehst,
lass uns fühlen, wie du in dem Munde
der entzückten Seligkeit zergehst.

Denn wir bleiben, wo du fortkamst. Jede
Stelle unten will getröstet sein.
Neig uns Gnade, stärk uns wie mit Wein.
Denn vom Einsehn ist da nicht die Rede.

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