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Schaufenster

Fischer am Thunersee, Bild: Felicitas Ameling

3. Sonntag der Osterzeit

26. April 2020 Von: Felicitas Ameling

„Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.” Joh 21,13

Lesungen für 3. Sonntag in der Osterzeit
Apg 2,14.22b-33, Ps 16,1-2. 5. 7-10, 1 Petr 1,17-21, Joh 21,1-14 

Im heutigen Evangelium tritt Jesus zum dritten Mal nach der Auferstehung öffentlich in Erscheinung. Am See von Tiberias gehen die Jünger ihrem Beruf als Fischer nach. Der Alltag hat sie wieder, sie erwarten keine Begegnung mit Jesus, sind vielleicht etwas frustriert, weil sie nichts gefangen haben.

Wie gerne hätten wir jetzt unseren Alltag wieder? Unserem Beruf so nachgehen, wie wir es gewohnt waren, Freund*innen treffen, Verwandte besuchen. Alltag erscheint uns erstrebenswert, sogar wünschenswert; wer hätte dies vor 6 Wochen gedacht? Und gerade deswegen ist es schön zu wissen, dass Jesus in den Alltag hineinkommt, dass er uns auch in den Situationen, die nicht zu gelingen scheinen, zur Seite steht und uns zuspricht: „Kommt und esst“.  Er nährt uns damit weit mehr als es Fisch und Brot könnten. Jesus trifft die Jünger, er trifft uns, mitten im alltäglichen, eben nicht nur in der Synagoge, Kirche oder an einem anderen heiligen Ort – nein, Jesus kommt in unser Haus, in unsere Küche, er isst mit uns und schenkt uns seine Gegenwart. 

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