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Schaufenster

Minis von St. Paul in Polen

Minis auf grosser Reise

24. Juli 2019 Von: Luzia Röllin

Am ersten Sonntag der Sommerferien trafen sich die Ministrantinnen und Ministranten der Pfarrei St. Paul zu einem besonderen Abenteuer. Bereits schon morgens um 5.15 Uhr begann die sechstägige Minireise, welche in die Heimat unseres Pfarrers Rafael Lupa, nach Polen führte.

Nachdem alle nötigen Papiere der Teilnehmenden kontrolliert waren, ging es mit dem Bus Richtung Basel. Kurz nach neun Uhr hob der Flieger mit vierzehn Minis und vier Begleitpersonen Richtung Krakau ab.

Gespannt erwarteten alle die vielen Höhepunkte der eben erst begonnen Reise. Auf dem Reiseprogramm standen neben dem Kurort Krynica-Zdrój, wo die Unterkunft in der Willa Pogoń bezogen wurde, auch Besichtigungen des Papstaltares in Stary Sącz, des Salzbergwerkes in Wieliczka und der Stadt Krakau, eine Flossfahrt auf dem Dunajec und der Besuch bei der Familie von Pfarrer Rafael Lupa.

Immer wieder blieb aber auch Zeit für das süsse Nichtstun, das Shoppen und um die Kameradschaft zu pflegen. Besonders in Erinnerung bleiben wird der Besuch der Familie von Pfarrer Rafael Lupa in Męcina. Doch lesen sie den Reisebericht von Ministrantin Naveetha Umakanthan.

"Am Sunntig bin ich das erschti Mal mit em Flugzüg gfloge. Ich ha e chli Kopfschmerze gha am Afang, aber denn nüme. Und denn simmer in Krakau a cho. Es isch so anderscht gsi, als i der Schiiz. Es het so wie in Frankrich usgseh. Mir sind mit em Bus nach Krynica-Zdrój gfahre. I de Mitte vo der Fahrt det hi, hend mir z’Mittag gässe. Es isch mega guet gsi.

Am Mäntig am Morge hend mir müesse vor em Ässe bete. Mir hend jede Morge Brot, Milch, Cornflakes und nu viel meh feini Sache gha. Mir hend z’Ässe dörfe sälber hole.

Immer wieder sind mir mit em Bus zu verschiedene Ort gfahre. Mir sind so au wieder nach Krakau gfahre und det ine Kirche gange. Es isch so en schöne Ort.

Mir sind zweimal au gu shoppe gange. Ich ha dänkt, das in Polen Euros sind, aber es sind Złoty. Am Abig hend mir dörfe id Stadt vo Krynica gah, aber ich bi nid gange.

Ich werde Pole so sehr vermisse

Was mir sehr gfalle hed isch, dass mer d’Familie vom Rafael Lupa troffe hend. z’Huus isch so schön und der Ort isch au schön gsi. Ich wär gärn länger in Pole bliebe! Ich hoffe, dass mir no einisch gönt, aber e chli länger. Ich werde Pole so sehr vermisse!"

Dziękuję - Dankeschön

Im Namen der Minis St. Paul bedanke ich mich als Minipräses bei allen, die dieses tolle Reiserlebnis  organisiert, begleitet, finanziert und tatkräftig unterstützt und ermöglicht haben. Ein besonderes Dziękuję gehört an dieser Stelle ganz besonders unserem versierten Reiseleiter Pfarrer Rafael Lupa und Esther und Adi Schoch, welche uns begleitet haben. Wir Minis werden bestimmt noch lange von dieser grossen Reise erzählen.

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