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Schaufenster

Blick auf das Kolster

Mit Rucksack und Stirnlampe

11. November 2019 Von: Luzia Röllin

Immer wieder im Herbst laden die Pfarreien St. Paul und St. Maria die Schülerinnen und Schüler, der 5. und 6. Klassen, zum Pilgern ein. In diesem Jahr führte der Pilgerweg über den Katzenstrick nach Einsiedeln.

Gestartet wurde am Freitag, 25. Oktober am Bahnhof Luzern wo sich kurz nach dem Mittagessen froh gelaunte und freudig gespannte Jugendliche zusammen mit ihren Begleitpersonen einfanden.

Einige von den Teilnehmenden kannten das Pilgern von den Erzählungen ihrer Geschwister oder Kolleginnen und Kollegen und freuten sich insbesondere auf das Unterwegssein in der Dunkelheit.

Doch erst galt es, das Essen für die zwei Tage einzukaufen, auf die Rucksäcke zu verteilen und den Weg zu Fuss übers Moor zu beginnen. Bei besten Wetterbedingungen konnte das z’Vieri Buffet aus den Rucksäcken aller Teilnehmenden in freier Natur genossen werden.

Immer wieder tauchte die Frage auf: „Wann wird es dunkel?“ Umso schöner war es, dass wir den Moment des Eindunkelns beim Halt in der Bäsebeiz Frank miterleben konnten.

Ausgerüstet mit Stirnlampe ging dann der Weg im Dunkeln weiter.

Was bleibt?

Welchen Eindruck das Pilgern bei den Teilnehmenden hinterlassen hat, zeigen verschiedene Aussagen der Jugendlichen aber auch die eine Rückmeldung einer Mutter.

„Mir hat alles gefallen. Am ersten Tag hatten wir den Sonnenuntergang, die Sterne und das Pilgern in der dunklen Nacht. Am zweiten Tag gefiel mir die Schwarze Madonna und die Kirche, die ganz festlich geschmückt war.“

„Das z’Vieri-Buffet in der Natur war super.“

„Mir hat das Haus, die Nacht und das UNO spielen gefallen. Auch war es sehr lustig am Abend im Zimmer.“

„Ich möchte mit etwas Verspätung noch herzlich danken für das tolle Pilger-Erlebnis! Mein Sohn kam begeistert - und müde :-) - nach Hause. Nun kann er endlich auch "mitreden" wenn der ältere Bruder von damals schwärmt...“

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