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Karikaturen von Edith Fässler

Ciao Paul

22. Juli 2019 Von: Claudia Corbino

Per Ende Juli geht unser Diakon Paul Hugentobler in Pension. Im Gottesdienst vom Patrozinium am 30. Juni wurde er offiziell verabschiedet.

Zum Abschied, lieber Paul, lass dir sagen,
wollen wir es mit einer Schnitzelbank wagen.
So schreiben wir auf, was sich alles reimt
und in jedem Satz ein Gedanke für dich keimt.
Mit meinen Versen fange ich an,
hör zu, was ich über dich sagen kann.

Am Morgen im Pfarrhaus angekommen,
haben wir auf dem Stuhl Platz genommen.
Laudes beten in dieser Runde,
trotz Müdigkeit zu früher Stunde.

Fröhlichkeit, Zuverlässigkeit und Humor,
lebtest du uns alle Jahre vor.
Deine Hilfsbereitschaft und dein grosses Wissen
werden wir in St. Paul sehr vermissen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Kirchenschiff
und hoffen, du hast als Rentner alles fest im Griff.

Dass er mal Lehrer gsi isch, üsä Paul,
das zeigt sich scho mängmal.
Er chas amigs eichfach nöd la;
de Schuelmeister use s‘ha!

Emal en dumme Spruch oder en Witz
det dure isch de Paul öppä ganz fix.
Din Humor, liebe Paul, werdet mer scho e chli vermisse
denn du findsch immer en Glägeheit es Witzli zrisse!

Mit em Computer isch das so ne Sach
mängisch het mer mit im einfach nur Krach!
Bevor em aber us verzwieflig gisch en Kick
rüefsch mer,  ich hilf der gärn und lös es mit me ne Klick!

Öb Urknall oder Morgestreich - Konfetti oder Räppli
Guggemusig oder Trummeli und Pfiifä
öb Dünkelweiherzunft oder Waggis - Umzugswagä oder Laternä das alles isch am Dudä glich.
Wenn ich im Summer am Chriesi - ähhh – Kirschi ässe bi, de denkä ich – und das isch ganz sicher – a dich.

Parkplätz – und das isch allnä klar
sind inere Stadt halt ebä Mangelwar.
Nur für ganz bsundri Lüüt heds Pfarrhuus – wiä sonderbar
ä bsundrä Parkplatz für `nes Krückäpaar.

Ganz nebäbii, isch das für üs all super gsi:
Isch de Parkplatz frii, bisch du au nid umä gsi.
Miär hend nid müässä wartä
und d`Planig vo dim Abschied chönnä startä
oder …  hesch si du öpe nu gsuecht im Gartä.

Sitzigä sind diär ä Graus
aber dademit isch für dich jetzä Schluss und AUS.
Churz und knackig – ebä wiä Schüblig – sind diä Sitzigä vo de Jubilarä
und wenn du nümmä debii  bisch – villicht nur nu Wienerli i de nächschte Jahrä.

Zum Abschluss, lieber Paul, so lass dir sagen,
möchten wir dir noch unsere guten Wünsche antragen.
Auf all deinen neuen Wegen,
soll dich stets begleiten, Gottes reicher Schutz und Segen.

Für das 3. Lebensalter wünschen wir dir ganz viel Gesundheit, Wohlergehen, Energie und Glück
und das du bewahrt bleibst vor jedem Missgeschick.

In Zukunft lass auch mal alle Fünfe grade sein, geniess die neue Freiheit oder noch besser sei einfach mal ganz faul,
dies wünscht dir heute von ganzen Herzen,
das Team von der Pfarrei St. Paul

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