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Kunstinterventionen: «Upside down»

23. März 2018 Von: Daniel Lay

Noch bis im November ist die Peterskapelle wegen Renovationsarbeiten geschlossen. Trotzdem wirkt die älteste Kirche der Stadt Luzern: Sechs Künstlerinnen und Künstler der HSLU Design und Kunst setzen sich mit dem Gebäude und Religion auseinander.

Den Auftakt macht Barbara Henning Marques. Unter dem Titel «Upside down» flimmern die Projektionen der Künstlerin jeweils vom Eindunkeln bis um 22 Uhr über die Aussenwand der Peterskapelle.

Rein räumlich betrachtet würde aber der Titel «Inside out» – also von innen nach aussen – besser passen: Denn die Künstlerin holt Kunstwerke und Gegenstände aus der geschlossenen Kirche nach draussen.

So werden etwa ein Kruzifix oder eine Statute von Bruder Klaus an die Aussenwand projiziert und mittels Animationen witzig-verspielt oder kritisch in einen neuen Kontext gesetzt: Plötzlich erscheint so hinter einem Wappen ein Stormtrooper aus «Star Wars» – die Welt wird auf den Kopf gestellt, so dass der Titel «Upside down» doch seine Berechtigung hat.

Noch bis Sonntag, 25. März, vom Eindunkeln bis 22.00

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