Katholische Kirche Stadt Luzern  /  Schaufenster

Schaufenster

Menschen - hier die Seilbahn am «Riverside»-Fest - prägen die Katholische Kirche Stadt Luzern. Das sollen auch die neuen Bannerbilder widerspiegeln.

Neue Bilder zeigen Vielfalt der Pfarreien

2. Dezember 2019 Von: Daniel Lay

Pünktlich zum Beginn des neuen Kirchenjahrs am 1. Dezember präsentiert die Katholische Kirche Stadt Luzern neue Bannerbilder auf ihrer Website. Sie bieten einen Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten und rücken die Menschen ins Zentrum, welche die katholische Kirche ausmachen.

Sie führen ein scheinbar flüchtiges und unscheinbares Dasein, die Bilder oben auf den Websites, die als erstes erscheinen, wenn wir eine Seite aufrufen. Denn schnell sind sie wieder weg: Man klickt auf einen Menüpunkt, um zu den gewünschten Informationen zu gelangen oder scrollt nach unten, so dass die Bilder verschwinden. Dennoch kommt keine Website ohne sie aus, denn wie sagt ein Sprichwort: «Ein Bild sagt mehr als tausend Worte»: Sie vermitteln in Sekundenbruchteilen und unbewusst einen ersten Eindruck, wo man gelandet ist und mit wem an es zu tun hat.

Die Menschen ins Zentrum gerückt

Dieser erste Eindruck war auf www.kathluzern.ch oft von Architektur oder Kunstwerken geprägt. Dabei sind es doch vor allem die Menschen, welche die Katholische Kirche Stadt Luzern ausmachen und prägen. Menschen, die zusammenkommen, mal still und besinnlich, mal feierlich und fröhlich.

Die Luzerner Fotografin Priska Ketterer hat darum in den letzten Monaten verschiedene Veranstaltungen und Anlässe in allen Pfarreien besucht und versucht, vor allem die Menschen abzubilden, die diesen Anlässen und der kirchlichen Architektur erst Leben einzuhauchen: So nahm sie beispielsweise das Pfarreizentrum «Barfüesser» in der Pfarrei St. Maria zu Franziskanern in den Blick, das mit seinen Räumen ein wichtiger Begegnungsort ist und viele Menschen zusammenbringt. Oder sie war dabei, als die Pfarrei St. Karl eine Seilbahn über die Reuss spannte und so die gegensätzlichen Quartiere der Pfarrei ganz konkret miteinander verband und einander näher brachte.

Wir danken der Fotografin Priska Ketterer, den Pfarreien fürs Organisieren und den Menschen in den Pfarreien dafür, dass sie sich von Priska Ketterer porträtieren liessen.

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