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Schaufenster

Auch der Samichlaus muss wegen des Coronavirus nach Alternatven suchen.

Vieles findet statt – einfach ein bisschen anders

2. November 2020 Von: Daniel Lay

Die neusten Schutzmassnahmen des Bundesrats schränken auch das Pfarreileben ein. Die geplanten Anlässe werden aber nicht einfach abgesagt: Vielerorts sind kreative Alternativen entstanden oder noch am Entstehen.

Die neusten vom Bundesrat erlassenen Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus kamen für die katholische Kirche zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Für Allerheiligen waren in allen Pfarreien Gottesdienste geplant, um den im letzten Jahr Verstorbenen zu gedenken. Diese konnten nun nur im kleinen Rahmen durchgeführt werden. Zudem finden in der Advents- und Weihnachtszeit traditionell viele Veranstaltungen und Anlässe statt, die nun nicht durchgeführt werden oder aber in einer alternativen Form stattfinden können.

Kreative Lösungen erarbeitet

Auf der Subsite zum Coronavirus bieten wir eine laufend erweiterte Übersicht darüber, was in welcher Form stattfinden kann. Momentan sind folgende (Alternativ-)Veranstaltungen geplant (Stand Mittwoch, 4. November 2020):

Maximal 50 Personen in den Gottesdiensten

In den Gottesdiensten sind momentan noch 50 Besucherinnen und Besucher zugelassen. Zudem gilt wie in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen eine Maskenpflicht (die Details finden sie hier).

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