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«dokFilm»: Die Kinder von Zaatari

24. November 2018 Von: Daniel Lay

Angst vor Flüchtlingen und Asylsuchenden, eine neue Völkerwanderung, die unseren Lebensraum bedroht: Das sind Szenarien, die viele von uns verunsichern. Wie können wir jenen begegnen, die in ihrer Heimat jede Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben verloren haben? Ist Humanismus in Zukunft leistbar?

Der Regisseur und Produzent Robert Pöcksteiner hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht. Im Zuge eines Fotoprojekts des Künstlers Lukas Maximilian Hüller reiste er 2014 erstmals in das drittgrösste Flüchtlingslager der Welt. Das jordanische Al Zaatari liegt nicht weit von der syrischen Grenze. Was das österreichische Team dort sieht, widerspricht all den gängigen Erwartungen: Hier leben Menschen, die sich in ihrem Schicksal eingerichtet haben, ohne die Hoffnung zu verlieren. Und diese Hoffnung liegt für sie jedoch nicht in der Überfahrt nach Europa, sondern in der Rückkehr in ihre Heimat.

Sonntag, 25. November, ORF2, 23.05

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