Katholische Kirche Stadt Luzern  /  Schaufenster

Schaufenster

Die Pfarreien der Katholischen Kirche Stadt Luzern spendeten zum Beispiel an Fastenopfer, damit Projekte wie dieses in Madagaskar weiterhin realisiert werden können. Die lokale Bevölkerung organisiert sich in Spargruppen und unterstützt sich bei der Felda

Katholische Kirche Stadt Luzern spendet gegen Corona-Not

23. Juni 2020 Von: Urban Schwegler

Die Pfarreien der Katholischen Kirche Stadt Luzern stellen über 100‘000 Franken zur Verfügung für Menschen, die unter den Folgen der Corona-Krise leiden.

Die durch die Corona-Krise verursachte Not ist bei uns und in der ganzen Welt gross. Vielerorts sind vorher schon bestehende Notsituationen wegen Corona noch grösser geworden. Deshalb unterstützen die Pfarreien der Katholischen Kirche Stadt Luzern verschiedene soziale und caritative Projekte finanziell.

In den vergangenen Wochen und Monaten flossen insgesamt 106‘000 Franken an Caritas Schweiz, Fastenopfer, Caritas Luzern, die Vereine Kirchliche Gassenarbeit, Sans-Papiers, Lisa (Unterstützung für Sexarbeiterinnen) und Hotel Dieu (Stutzegg).

Die Not hat sich durch Corona verstärkt 

Die genannten Organisationen sind in unterschiedlicher Weise von Corona betroffen. So rechnet zum Beispiel Fastenopfer mit erheblich tieferen Einnahmen aus der ökumenischen Kampagne, weil in dieser Fastenzeit keine Gottesdienste und Anlässe stattfanden; viele Menschen ohne geregelten Aufenthalt verloren ihre ohnehin prekären Arbeitsstellen und benötigen vermehrt Beratung und finanzielle Unterstützung durch die Sans-Papiers Arbeitsstelle; die Leute von der Gasse erhielten weniger Passantenspenden und hatten vermehrt Beschaffungsstress.

Die Spenden aus den Pfarreien, zu denen auch die Peterskapelle und die Jesuitenkirche beigetragen haben, stammen aus Kerzeneinnahmen und Kassen für sozial Benachteiligte (Antoniuskasse). Kirchensteuern werden für die genannten Zwecke nicht verwendet.

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