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Medien interessieren sich für virtuelle Peterskapelle

9. Oktober 2020 Von: Daniel Lay

Das Coronavirus hat vieles verunmöglicht und zu vielen Absagen geführt. Das virtuelle Modell der Peterskapelle im Rahmen der Ausstellung «PALACETINE» wäre ohne das Virus aber nicht entstanden. Die virtuelle Kirche weckte das Interesse verschiedener Medien.

Als Studenten der HSLU Informatik sowie der HSLU Design & Kunst mit solchen der palästinensischen Dar al-Kalima University Bethlehem Kontakt aufnahmen und die Ausstellung «PALACETINE» planten, war das Coronavirus noch kein Thema. Entsprechend real und konkret war der Austausch geplant: In gegenseitigen Besuchen sollte die Ausstellung entwickelt werden. Leider verunmöglichte die weltweite Ausbreitung des Coronavirus all diese Pläne.
Um die Gruppenausstellung mit physischen Installationen, Fotografie, Video und virtueller Realität doch noch möglich zu machen, haben Studierende der Hochschule Luzern Informatik die Peterskapelle als virtuellen Raum nachgebaut.

Die virtuelle Peterskapelle, die sich mit einer Virtual-Reality-Brille erkunden liess, machte nicht nur die Realitäten und Träume Palästinas erfahrbar, sie weckte auch das Interesse der Medien: Neben art-tv, berichtete auch Pilatus Today aus der virtuellen und realen Peterskapelle.

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