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Schaufenster

Rosen für die Altersheime

26. März 2020 Von: Daniel Lay

Eigentlich ist der Rosenverkauf eine feste Grösse in den Pfarreikalendern. Dem machte in diesem Jahr aber der Coronavirus ein Strich durch die Rechnung. Eine Alternative musste gefunden werden, um die bereits gekauften Rosen vor dem Kompost zu retten.

Der Verkauf von «Fairtrade»-Rosen zugunsten der Ökumenischen Aktion von Fastenopfer und Brot für alle ist eigentlich ein fixer Termin im Fastenkalender der Pfarreien. Der Coronavirus und die vom Bundesrat erlassenen Massnahmen zur Eindämmung des Virus machten den Verkauf aber unmöglich.

Für «rosigere Zeiten»

Dumm nur waren die Rosen für den Verkauf schon lange bestellt und wurden ausgeliefert. Die 50‘000 Rosen auf den Kompost werfen? Das kam für Fastenopfer und Brot für alle nicht in Frage. Sie entschieden sich, die Rosen in Alters- und Pflegeheimen zu verteilen. Aus der Pfarrei St. Johannes überbrachten Herbert Gut, Markus Hildbrand, Ingrid Bruderhofer und Franzisca Grönefeld Bewohnerinnen und Bewohner, die im Moment keinen Besuch empfangen dürfen, eine Aufmunterung für «rosigere Zeiten».

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