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Mirjam Furrer übernimmt am 1. August die Leitung im «MaiHof – Pfarrei St. Josef». Sie tritt die Nachfolge von Franz Zemp an.

Vom Hof in den MaiHof – Mirjam Furrer übernimmt von Franz Zemp

4. Februar 2021 Von: Daniel Lay

Mirjam Furrer übernimmt am 1. August die Leitung im «MaiHof – Pfarrei St. Josef». Die 41-jährige Theologin ist derzeit in der Pfarrei St. Leodegar im Hof tätig. Sie tritt die Nachfolge von Franz Zemp an, der nach 18 Jahren im «MaiHof» in den Pastoralraum «Oberer Sempachersee» wechselt.

Der Kirchenrat der Katholischen Kirchgemeinde Luzern hat der Anstellung von Mirjam Furrer als neue Leiterin des Standorts «Der MaiHof – Pfarrei St. Josef» zugestimmt. Der Beschluss erfolgte aufgrund des Vorschlags einer Findungskommission, in der Vertreter*innen der Pfarrei, der Kirchgemeinde, des Pastoralraums Luzern-Stadt sowie des Bistums Basel zusammenwirkten. Stellenantritt ist am 1. August 2021.

Erfahren in Seelsorge und Forschung

Mirjam Furrer stammt aus Stans. Von 1999 bis 2005 studierte sie Theologie und Judaistik mit Masterabschluss in Luzern und Jerusalem und absolvierte anschliessend die Ausbildung zur Pastoralassistentin im Bistum Chur. Nach dem Bachelorstudium der orientalischen Kulturwissenschaften an der Universität Bern erwarb Mirjam Furrer 2017 mit einer Arbeit über die Schweizer Theologen Hans Urs von Balthasar und Hans Küng den Doktortitel der Theologischen Fakultät Luzern.

Seit Herbst 2015 ist Mirjam Furrer Seelsorgerin in der Pfarrei St. Leodegar im Hof, zu deren Leitungsteam sie gehört. Bereits von 2007 bis 2011 war sie in Sursee in der Pfarreiseelsorge tätig, von 2010 bis 2015 als Forschungsmitarbeiterin an der Universität Luzern.

Erste Frau als Leiterin des «MaiHof»

Mirjam Furrer wohnt mit ihrer Familie im Maihofquartier. Sie ist verheiratet und Mutter von drei Kindern im Alter von 3, 6 und 9 Jahren. Die Theologin ist die erste Frau als Leiterin des «MaiHof». Ihr Vorgänger Franz Zemp (55) übernimmt per 1. Mai die Leitung der Pfarreien Sempach und Eich sowie des Pastoralraums «Oberer Sempachersee». Im «MaiHof» wirkt er seit 2003, zuerst als Pfarreiseelsorger und ab 2004 in leitender Funktion. Nach Ostern 2021 zieht er weiter an den Sempachersee.

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