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Nothilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Bosnien und Serbien

26. Mai 2014 Von: Urban Schwegler

Der Kirchenrat der Katholischen Kirchgemeinde Luzern hat an seiner Sitzung vom 26. Mai 10‘000 Franken für die Opfer der jüngsten Flutkatastrophe in Bosnien-Herzegowina und Serbien gesprochen. Der Betrag geht an Caritas Schweiz, die im Katastrophengebiet Not- und Überlebenshilfe leistet.

Caritas Schweiz verteilt zusammen mit ihren Partnerorganisationen vor Ort Lebensmittel und Hygieneartikel. Ausserdem sind Pumpen und Trockner im Einsatz. Von der Überschwemmungskatastrophe sind in Bosnien-Herzegowina und Serbien gemäss Angaben von Caritas rund 2,5 Millionen Menschen betroffen. Weite Teile der Region stehen nach wie vor unter Wasser. Häuser, Strassen und Brücken sind überflutet, und die Infrastrukturen sind an vielen Orten zusammengebrochen. Caritas Schweiz, die seit mehr als 20 Jahren in Bosnien-Herzegowina tätig ist, wird sich ebenfalls in der Wiederaufbauhilfe engagieren.

Die Katholische Kirchgemeinde Luzern stellt im Jahr 2014 insgesamt 380'000 Franken für Entwicklungshilfe zur Verfügung, davon 20'000 Franken für akute Nothilfe.

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