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Auch ein Pfarrerssohn: Der Dichter Jean Paul.

«Wissen»: Nährboden kultureller Höchstleistungen –Das deutsche Pfarrhaus als aussergewöhnliches Biotop

8. April 2017 Von: Daniel Lay

Viele deutsche Schriftsteller und Philosophen wie Jean Paul oder Friedrich Nitzsche sind Pfarrerssöhne. Jochen Hörisch, Professor für neuere deutsche Literatur an der Universität Mannheim, erläutert in dieser Sendung wieso gerade das Pfarrhaus ein solch guter literarischer Nährboden ist.

Es ist frappant. Seit den Anfängen der Reformationsbewegung ist die literarische Szene in Deutschland in geradezu atemberaubender Weise von Protestanten und von Söhnen, ab und an auch Töchtern aus Pfarrhäusern geprägt: Andreas Gryphius, Jean Paul Richter, August Wilhelm und Friedrich Schlegel, Friedrich Nietzsche, Hermann Hesse und Gottfried Benn... Warum ist das protestantische Pfarrhaus Nährboden kreativer innovativer Intelligenzschübe? Antworten gibt Jochen Hörisch, Professor für neuere deutsche Literatur an der Universität Mannheim.

Sonntag, 9. April, SWR2, 8.00

 

 

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