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Tenzin Gyatso, der gegenwärtige Dalai Lama. Foto: Christopher Michel, www.flickr.com

Der Dalai Lama und die Schweiz

23. September 2018 Von: Daniel Lay

Die Schweiz ist nicht nur für den tibetischen Buddhismus, sondern auch für den 14. Dalai Lama von grosser Bedeutung. Denn als ab 1959 Tausende Tibeter vor den chinesischen Repressionen nach Indien fliehen mussten, fanden viele tibetische Familien in der Schweiz eine neue Heimat.

Eines der Zentren der Neuansiedelung von tibetischen Flüchtlingen bildete das zürcherische Dörfchen Rikon im Tösstal. Dank der Gebrüder Jacques und Henri Kuhn konnte am 9. November 1968 das erste tibetisch-buddhistische Kloster ausserhalb Asiens seine Pforten öffnen. Fortan bildete es einen Leuchtturm in der religiösen Landschaft des tibetischen Buddhismus. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums wird auch Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama, erwartet, der mit der Schweiz eine enge Beziehung pflegt

Sonntag, 24. September, SRF 1, 10.00

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