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Schaufenster

Beim Segen zum Schulanfang

Dankbarer Rückblick

1. Oktober 2018 Von: Rafal Lupa

Pfarrer Rafal Lupa arbeitet seit einem Jahr in St. Paul und blickt voll Dankbarkeit auf diese Zeit zurück.

Liebe Paulanerinnen, liebe Paulaner

Seit einem Jahr arbeite ich als Pfarrer in der Pfarrei St. Paul. Es war ein Jahr, in dem ich viel Gutes erleben durfte. Besonders die Pfarrbevölkerung ist mir in dieser Zeit ans Herz gewachsen.

Es ist mir ein inniges Bedürfnis euch allen – der gesamten Pfarreigemeinschaft St. Paul – danke zu sagen. Die Gemeinschaft, die ich erleben darf, ist zum einen wunderbar herausfordernd und zum andern beglückend. Ich danke allen, die mithelfen und sich selbst einbringen für den Zusammenhalt in unserer Pfarrei. In den verschiedenen Gruppierungen und Vereinen unserer Pfarrei mit den vielen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen haben wir als Gemeinschaft einen unschätzbaren Wert.

Ich sage danke unseren Kindern, die spielen, ohne zu fragen warum sie spielen sollen, da sie einfach Freude empfinden an dem, was sie tun.

Ein besonderes Dankeschön gilt unseren Jugendlichen, die nicht bloss konformistisch leben, sondern versuchen neue Wege zu gehen und dabei die Verantwortung für die Zukunft unserer Pfarrei übernehmen.

Allen Müttern und Väter, Omas und Opas danke ich für die Geborgenheit und Nestwärme, die wir durch sie geniessen dürfen.

Hingabe und aufrichtige Liebe sage ich allen unter uns, die Leiden und schwere Sorgen zu tragen haben. Ich möchte ihnen durch Wort und Sakrament Segen und Ermutigung zusprechen.

Den Trauernden sage ich danke, dass sie sich nicht verschliessen, sondern sich umarmen lassen, um zu wissen, dass sie in der Trauer nicht allein sind.

Den Liebenden sage ich danke, da sie gegen die Gleichgültigkeit Zeugnis ablegen und durch ihr gegenseitiges Einstehen dem Egoismus Tür und Tor versperren.

Allen, die ich nun nicht erwähnt habe, sage ich danke, da wir all diese Menschen notwendig brauchen, welche scheinbar unbemerkt leben und im Stillen wirken. In ihrem selbstverständlichen Tun sind sie Zeugen der besonderen Hingabe. So sage ich nun bescheiden: „Danke Ihnen/euch allen!“

 

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