"Beltracchi - unverfälscht"

Fotos: Roberto Conciatori
Es war ein grosses Vergnügen, den beiden Schauspielenden Stefan Gubser («Tatort») und Mona Petri («Der Bestatter») beim Wort- und Bildspektakel in der Johanneskirche zu folgen. Sie lasen aus den über 8000 Seiten Briefe vor, die sich Helene und Wolfgang Beltracchi während der Zeit der Untersuchungshaft geschrieben haben. Auf der Leinwand wurden Fotos gezeigt von früher, Zeichnungen über die Zeit des Gefängnisses und von Gemälden, welche berühmte Kunstmaler gemalt hätten können und die mit gefälschten Unterschriften teuer verkauft wurden. Ein genialer Künstler, eine berührende Liebe, ein grosser Krimi.

















