Film zur Aktion «Beim Namen nennen»
Mit kurzen Musikstücken und Zeugnissen von Geflüchteten wurde das Lesen der Namen zur vollen und zur halben Stunde unterbrochen. An Tischen schrieben Freiwillige die Namen zeitgleich auf Stoffstreifen und befestigten sie an Holzgittern und an eigens für diesen Anlass gebastelten Riesen-Traumfängern. Diese wurden von Damian Meyer und Studierenden der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik hergestellt.
Viele Passant:innen liessen sich spontan ansprechen, staunten über die hohe Anzahl von Opfern und nicht wenige setzten sich für einen Augenblick hin, um die Aktion auf sich wirken zu lassen oder selber Namen zu schreiben.
Mit dieser Aktion macht das Bündnis, welches die Aktion in zehn Schweizer und sieben Deutschen Städten durchführt auf die menschenverachtende Migrationspolitik aufmerksam.
Weiter Informationen unter: www.beimnamennennen.ch