gestern – heute - morgen

Was braucht unsere Pfarrei? Diese und weitere Fragen stellten sich die Teilnehmenden der Pfarreiversammlung letzten Herbst. Nun liegt die Auswertung vor.

Der Pfarreirat: Lukas Käppeli; Gudrun Dötsch, Pfarreileiterin; Vincent Geiser, Co-Präsident; Gabriela Bordier; Cornel Müller, Co-Präsident; Nalaka Baranagé. Foto: zvg

An der Pfarreiversammlung vom 18. September 2025 waren in verschiedenen Gruppen drei Fragen diskutiert worden:

1.Was gehört der Vergangenheit an und wollen wir nicht weiterverfolgen? 2.Was wollen wir beibehalten? 3. Der Blick in die Zukunft: Was wollen wir bewegen und was braucht die Pfarrei dazu?

Ausrichtung

Spannend ist die Frage nach der zukünftigen Ausrichtung. Eingebrachte Themen waren: Jugendliche, Familien mit Kindern und ältere Menschen als Ansprechgruppen. Wie kann man Menschen erreichen? Was brauchen, was erhoffen und was erwarten sie von ihrer Pfarrei? Fragen, die uns zum

Nachdenken bringen und unsere Vorstellungskraft wecken.

Quartierarbeit

Genannt wurde ebenfalls, die Quartierarbeit zu stärken und den sozialen Zusammenhang untereinander bewusst zu machen und durch Anlässe zu fördern.

Freiwilligenarbeit

Das Gewinnen von engagierten Freiwilligen gehört zur DNA der Kirche, um Menschen zu begeistern und Gemeinschaft zu fördern

Der Heilige Geist möge an verschiedensten Ort wirken und Menschen aufeinander zu bewegen.

Zusammenarbeit mit St. Paul

Eine enge Zusammenarbeit mit der Nachbarpfarrei St. Paul ist im Werden.

Barfüesser

Als offener, einladender und niederschwelliger Treffpunkt ist der Barfüesser ein tragender Grundpfeiler der Pfarrei. Wichtig dafür ist auch in Zukunft eine gastfreundliche Zentrumsleitung.

Liturgie

Die Pfarrei leuchtet ebenfalls mit ihrem Liturgieangebot heraus. Sorgfältig gestaltete Liturgien im Zusammenklang von Wort, Orgel und Gesang ziehen über die Pfarreigrenzen hinaus viele Mitfeiernde an. Neue Formen sind denkbar und wünschenswert. Die Gottesdienstbesucher:innen möchten gerne auch aktiv einbezogen werden.

Auf dieser Grundlage arbeitet der Pfarreirat nun weiter.

Gudrun Dötsch, Pfarreileiterin und Cornel Müller Co-Präsident Pfarreirat

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