Kirche Kunterbunt zum Thema "Voll unfair"

Nach einer Ankunftszeit im Kirchzentrum Weinbergli bei Kaffee und Zopf ging es in die Kirche. Hier hörten die rund 50 Kinder und Erwachsene den ersten Teil zum Thema "voll unfair". In einem kurzen gespielten Theater handelte die Geschichte von einem Weinbergbesitzer und zwei Arbeiterinnen. So stellte der Gutsbesitzer den ganzen Tag über Arbeiter:innen ein - und am Ende des Tages sollten alle den gleichen Lohn erhalten. Ist das fair?
In Form eines Theaters wurde die Geschichte von einem Weinbergbesitzer und zwei Arbeiterinnen erzhählt. Der Gutsbesitzer stellte auf seinem Gut Arbeiter:innen auf verschiedene Dauer ein. Am Ende des Tages sollten jedoch alle den gleichen Lohn erhalten. Ist das fair?
Nach der Geschichte konnte an verschiedenen Stationen das Thema "voll unfair" erfahren werden. So gab es zum Beispiel den "Münz-Sammel-Parcours", den "Wut rauslassen"-Posten, den "Vergebungsposten" und die "Unfairwand". Es wurden auch "Stressbälle" gebastelt und in der Kirche durfte der Posten "Musik tut gut" besucht werden.
Anschliessend hörten wir im zweiten Feierteil, warum die Person, die weniger macht, genauso viel bekommt wie die andere. In Gottes Welt, da geht es nicht darum, wie viel eine Person geleistet hat. Es geht nicht nur um die Arbeit des Weinbergbauern, sondern darum, dass am Ende des Tages der Weinberg fertig bearbeitet ist. Schliesslich haben wir uns auch darüber ausgetauscht, was das - übertragen auf uns – bedeuten kann und warum sich unser Leben oft unfair anfühlt.
Bei einem feinen Mittagessen liessen wir den spannenden Vormittag ausklingen.






