Gemütliches Stelldichein im ländlichsten Stadtteil

Bereits zum zweiten Mal trafen sich die Mitarbeitenden der drei Kirchgemeinden Littau, Luzern und Reussbühl zum gemeinsamen Personalfest. Die bereichernden Begegnungen in der «Schüür zum Hirschpark» auf dem Littauer Berg brachten die Mitarbeitenden des Pastoralraums Stadt Luzern ein weiteres Stück näher zusammen.

Personalfest in der «Schüür zum Hirschpark». Fotos: Urban Schwegler

Vor ziemlich genau einem Jahr luden die katholischen Kirchgemeinden von Littau, Luzern und Reussbühl ihre Mitarbeitenden zu einer abendlichen Rundfahrt auf dem Vierwaldstättersee ein. In diesem Jahr nun ging es am 1. September zum Personalfest aufs Land, besser gesagt auf den Littauer Berg, den wohl ländlichsten Stadtteil Luzerns. Tatsächlich wähnten sich die Mitarbeitenden der drei Kirchgemeinden, auf deren Gebiet seit Anfang Jahr der Pastoralraum Stadt Luzern besteht, eher auf dem Land als in der Stadt. Bei schönstem Wetter kamen sie in wunderbarer Umgebung bei der «Schüür zum Hirschpark» zusammen zum abendlichen Apéro.

Gemeinsam auf dem Weg

Schnell kamen angeregte Gespräche in Gang und ein lebhafter Austausch über die Grenzen der Kirchgemeinden hinweg nahm seinen Lauf. Die Zeit verging rasch und noch bevor der Abend sich über den idyllischen Ort legte, begaben sich die Festteilnehmerinnen und -teilnehmer zum Abendessen in die «Schüür», wo sie von Susanna Bertschmann (Kirchenratspräsidentin Luzern), Stefan Lotter (Aktuar Kirchenrat Reussbühl) und Josef Portmann (Kirchmeier Littau) begrüsst wurden.

Verwöhnt und bestens versorgt vom Cateringservice der Caritas Luzern ging es flott durch den Abend. Nach dem Hauptgang richtete Pastoralraumleiter Thomas Lang das Wort an die frohe Schar. Er erinnerte an den Weg, den die Mitarbeitenden in Pfarreien und Kirchgemeinden nicht erst seit der Errichtung des Pastoralraums zusammen gehen.

Lustiges und Besinnliches

Bevor es ans Dessertbuffet ging, sorgte Betagtenheimseelsorger Andreas Stalder in seiner Darbietung mit Witz und Musik für herzhafte Lacher. Besonders erheiternd waren die tiefgründigen Einblicke in bislang unerforschte Gedankengänge von Pastoralraumleiter Thomas Lang. Danach gelang es dem erfahrenen Seelsorger, mit einem überraschend variablen Puzzle einen schönen Moment der Besinnung zu schaffen.

Allzu schnell verfloss der gesellige Abend und die kirchlichen Mitarbeitenden machten sich auf den Heimweg, gestärkt an Leib und Seele. Die eine oder der andere dürfte sich noch vor dem Einschlafen gefragt haben, an welchem schönen Ort man sich wohl nächstes Jahr zum gemütlichen Personalfest treffen wird.

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