Räbeliechtliumzug Gütschwald

Der Räbeliechtliumzug ist ein weit verbreiteter Brauch, der gut besucht wird und den wir auch dieses Jahr wieder in einfacher Form durchführen.
Lichter zeigen uns den Weg durch den Gütschwald. Foto: zvg

Seit mehr als 15 Jahren findet der Räbeliechtliumzug statt. Durch äussere und innere Umstände hat sich der Anlass immer wieder etwas verändert.

Sich mit Licht in die Nacht begeben

Vor ein paar Jahren war das Räbenschnitzen ein Teil des Anlasses, heute sind alle Varianten von Lichtern willkommen. Wer heute den Umzug beobachtet, sieht eine bunt zusammengewürfelte Lichterschar. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Man erkennt: Faltlichter, Laternen aus PET-Flaschen oder dann doch das traditionelle Räbeliechtli. Alles ist willkommen.

Mit dem heiligen Martin unterwegs

Kinder und Erwachsene machen sich in der dunklen Nacht auf, um mit dem Licht in der Hand durch den Wald zu spazieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die Geschichten rund um den Heiligen Martin. Am Feuer hören wir dann seine Geschichte. Er hat in seinem Leben für viele Menschen Licht in dunkle Zeiten gebracht. Auf dem Weg durch den Wald sind wir Hoffnungsboten, die in Erinnerung an 

den Heiligen Martin mit dem Licht die Dunkelheit erhellen.

Sich auf das Wesentliche besinnen

Wer möchte, darf gerne eine eigene kleine Zwischenverpflegung auf den Weg mitnehmen und sich damit am Feuer verpflegen. Wegen personeller Veränderungen werden wir auch dieses Jahr auf die Ausgabe von Essen und Trinken verzichten.

Bei jedem Wetter

Egal ob Regen, Schnee oder Sonnenschein, wir treffen uns am Sonntag, 13. November, um
17.00 Uhr beim Parkplatz unterhalb der Busstation «Obergütschstrasse».

Wir freuen uns auf viele Kinder und ihre Familien.

Simone Marchon,

Pfarreiseelsorgerin

Mithilfe gefragt!

Um den Anlass gut durchführen zu können, sind wir immer wieder auf Helfer*innen
angewiesen. Möchten Sie uns unterstützen und den Umzug in einer Leuchtweste begleiten? Dann melden Sie sich bei:
simone.marchon@kathluzern.ch

Jetzt teilen