Wahlvorschlag der Findungskommission für den Kirchenrat

Die Findungskommission hat ihre Nominationen für die Kirchenratswahlen vom Herbst für die Amtszeit vom 1. Januar 2027 bis 31. Mai 2030 bekanntgegeben.

Die Findungskommission unter der Leitung von Iva Boutellier (Mitglied des Grossen Kirchenrats) hat die ihr zugestellten Bewerbungen sorgfältig geprüft, mit allen Kandidierenden Gespräche geführt und nach eingehender Diskussion und Gesamtwürdigung diese vier Personen auf ihre Liste gesetzt (alphabetisch):

  • André Bachmann (bisher)
  • Andrea Emanuele (neu; Präsidentin des Grossen Kirchenrats)
  • Stephanie Plersch Jurt (bisher)
  • Barbara Sutter (neu; Noch-Kirchenrätin der Kirchgemeinde Reussbühl)

Die fünfte Person ist von Amtes wegen Mitglied des Kirchenrats. Aktuell ist dies Rafal Lupa, Leitender Priester im Pastoralraum.

Die Findungskommission begründet ihre Nominationen folgendermassen: «Die Findungskommission ist überzeugt, dass diese Personen die Anforderungen an den Kirchenrat in einem hohen Mass erfüllen und die anstehenden strategischen Herausforderungen der nächsten Jahre gut meistern werden.»

Gemäss Leitfaden «Wahlen» bilden Vertreter:innen unserer Kirche sowie eine delegierte Person aus dem Wirtschaftsverband Stadt Luzern die Findungskommission:

  • Vertreter:innen Parlament (Grosser Kirchenrat): Iva Boutellier (Präsidentin), Agnes Gantner und Marianne Widmer
  • Delegierte aus den Pfarreien: Rico de Bona, Walter Fellmann, Pius Gloggner, Karin Vannay
  • Vertreter Wirtschaftsverband: Christoph Kern (wohnhaft im Gebiet der Pfarrei St. Maria zu Franziskanern)

Die Findungskommission hat mit der Nominierung der Kirchenrats-Kandidat:innen ihre Aufgabe abgeschlossen.

Wie geht es nun weiter?

Das weitere Wahl-Prozedere hängt nun davon ab, ob sich bis zum 31. August Personen, die nicht offiziell vorgeschlagen wurden, für die Wahl in den Kirchenrat aufstellen lassen. Falls dies der Fall ist und der Wahlvorschlag gültig ist, findet eine Urnenwahl statt.

Für die Wahlen in den Grossen Kirchenrat konnten die Pfarreien Kandidat:innen für alle 30 Sitze gewinnen. Noch einige Plätze frei sind auf der Liste der Ersatzkandidat:innen.

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